Inhalt - Veröffentlichungen

Aktuelle Veröffentlichungen

«SRF 4 News» vom 8. Mai 2018

Wie umgehen mit Eierstockkrebs?

Beim Welt-Eierstockkrebs-Tag am 8. Mai soll das Bewusstsein für Eierstockkrebs in der Öffentlichkeit gesteigert werden. Mediziner verwenden Gentests, um festzustellen welche Frauen ein hohes Risiko für diese Erkrankung haben. Dazu äussert sich Prof. Viola Heinzelmann, Chefärztin Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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Neue Leitung der fachgruppe ärzte palliative ch

Der Vorstand von palliative ch hat per 15. März 2018 Dr. med. Sandra Eckstein als neue Leiterin der fachgruppe ärzte von palliative ch gewählt. Sandra Eckstein ist Leitende Ärztin Palliative Care am Universitätsspital Basel. Als Stellvertreterin wurde Dr. med. Gudrun Theile gewählt. Gudrun Theile ist Stellvertretende Ärztliche Leiterin am Kompetenzzentrum Pallitave Care, USZ. 

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«Puls» vom 19.3.2018

Der gefährliche Irrglaube «Krebs-Diät»

Den Tumor mit Diäten aushungern, Krebs-Selbstheilung durch Rohkost: Viele der Tipps im Internet, in Büchern oder von Bekannten versprechen nicht nur mehr, als sie halten können – sie sind sogar gefährlich. Krebsdiäten sind für die Patienten viel zu belastend, warnen Fachleute. «Puls» erklärt, worauf bei der Ernährung bei Krebs zu achten ist.

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«barfi.ch» vom 24. Februar 2018

Die meisten Brustkrebspatientinnen können heute geheilt werden

Die Diagnose Brustkrebs ist für jede Frau ein riesiger Schock. Ein Gespräch mit Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie, und PD Dr. Christian Kurzeder, Chefarzt Senologie und Leiter Brustzentrum am Universitätsspital Basel, über schonendere Behandlungen, antihormonelle Therapien und die Zunahme von zielgerichteten Therapien die das Rückfallrisiko senken können.

 

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Prof. Walter Weber erhält «Claudia von Schilling Preis»

Der Preis ist eine Auszeichnung für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Brustkrebsheilkunde und der insoweit relevanten Krebsgrundlagenforschung.

Die Stiftung verleiht den namhaften Preis «Claudia von Schilling Preis» an Prof. Dr. med. Walter Weber, welcher alljährlich mit EUR 20'000 dotiert ist.

Der Preisträger des Jahres 2017 ist Prof. Dr. med. Walter Paul Weber. Er überzeugte das Kuratorium zur Auswahl des Preisträgers mit seinem Engagement und seinen Publikationen zur onkoplastischen brusterhaltenden Chirurgie. Die Zielsetzung seiner wissenschaftlichen Arbeit ist, die ästhetischen Resultate nach einer Brustkrebsoperation massgeblich zu verbessern und bedeutet für die betroffene Patientin eine Verbesserung der Lebensqualität und eine Zunahme der persönlichen Zufriedenheit in einer sehr belastenden Krankheitssituation.

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20. Dezember 2017

Prof. Heinzelmann-Schwarz in «Society of Pelvic Surgeons» gewählt

Frau Prof. Viola Heinzelmann-Schwarz wurde in die US Amerikanische elitären «Society of Pelvic Surgeons» gewählt, die sich aus Urologen, Viszeralchirurgen und Gynäkologen/ Gyn. Onkologen zusammensetzt.

Etabliert durch berühmte Chirurgen in den USA 1952 am «The Memorial Hospital New York», zählte die Gesellschaft Berühmtheiten wie Alexander Brunschwig, Joe V. Meigs, Eugene Bricker, Victor Marshall and Flecher Colby zu ihren Gründungsmitgliedern. Zunehmend wurden neben US-amerikanischen Grössen auch internationale Mitglieder eingeladen, immer als Trainee auf Einladung eines Mentors hin.

Die Society entwickelte sich weiter durch führende Grössen aller genannten chirurgischen Gebiete und heisst Mitglieder willkommen die Tradition ihrer Gründerväter weiter entwickeln wollen: «leaders of our three specialties, who appreciate the merits of broad-based surgical education, who give witness to this education by a spectrum of diverse surgical skills, of surgical contributions, and of surgical education; and who had, within the forum of this Society, the great capacity to both criticize and respect one another».

The Society of Pelvic Surgeons

Brustchirurgie: Grosser Wurf gelungen

Der Vorstand der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) hat die Durchführung der TAXIS Studie definitiv bewilligt. Das Team um den Studienleiter Prof. Weber, Chefarzt Brustchirurgie, hat insgesamt  1.3 Mio Schweizer Franken von der Krebsliga Schweiz und der Krebsliga beider Basel, Fond'Action und Rising Tide eingenommen, um diesen Entscheid zu ermöglichen.

Die Studie schliesst 1'500 Patientinnen in 6 Ländern ein. Die erste Patientin wird Mitte 2018 eingeschlossen werden. Gemäss Prof. Weber läutet die Studie das Ende der konventionellen Axilladissektion ein, was vielen Patientinnen mit Brustkrebs relevante Nebenwirkungen der Chirurgie ersparen wird.

Sonntags Zeitungsbeilage, 29. Oktober 2017

«Wir sind auf dem besten Weg zur Präzisionsmedizin»

In der Therapie von Mammakarzinomen gab es zuletzt bahnbrechende Fortschritte. PD Dr. Christian Kurzeder, Chefarzt Senologie und Stv. Chefarzt Gynäkologische Onkologie der Frauenklinik Universitätsspital Basel, spricht über erfolgversprechende Therapien und was sich bei operativen Eingriffen verändert hat.

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Radio Basilisk

Themenwoche "Fokus Tumorzentrum"

Jedes Jahr bekommen in der Schweiz fast 35'000 Menschen die Diagnose Krebs. Und es werden immer mehr. Die Behandlungsmethoden werden zwar immer besser, aber auch komplexer. Im Basilisk-Fokus sprechen wir ab Montag, 30. Oktober - jeweils um 14.15 Uhr - mit Fachleuten vom Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel über Diagnose und Behandlungsmethoden.

Bei den meisten modernen Krebstherapien braucht es das Wissen und Können von Spezialisten verschiedener Disziplinen. Im Tumorzentrum arbeiten elf Tumorboards unter einem Dach. Das erlaubt optimale Therapien, denn oft lässt sich ein Tumor nicht einem einzigen Fachbereich zuordnen. Die Behandlung von Tumoren ist erfolgsversprechender, wenn sie in einem Tumorzentrum stattfindet. Unter Einbezug von Ärzten verschiedener Disziplinen sowie Pflegekräften und weiterer Beratungsstellen sorgt das Unispital so dafür, dass die Patienten umfassend betreut und begleitet werden.

http://www.basilisk.ch/programm/rubriken/fokus/fokus-tumorzentrum-unispital-basel.html

  • «Basler Zeitung» vom 5. September 2017

    Die Tabubrecherin

    Viola Heinzelmann ist die einzige Gynäkologieprofessorin der Schweiz.

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13. August 2017

Publikation über die erste internationale Konsensuskonferenz der Brustchirurgie

Anfang August wurde der Artikel über die erste internationale Konsensuskonferenz zum Thema onkoplastische Brustchirurgie in der renommierten Fachzeitschrift «Breast Cancer Research and Treatment» publiziert. An der Konsensuskonferenz, die im Februar 2017 am Universitätsspital Basel unter der Leitung des Brustzentrums stattgefunden hat, nahmen 24 führende Expertinnen und Experten aus vier Ländern teil.

SRF - Rendez-vous, 26.05.2017, 12:30 Uhr

Die Diagnose Krebs muss kein Todes-Urteil sein

Bild: Keystone

Viele Krebspatienten können heute erfolgreich behandelt werden. Immer häufiger wird die Immun-Therapie angewendet. Bei dieser Behandlung werden die Krebszellen durch das körpereigene Immunsystem bekämpft und das mit Erfolg bei immer mehr Krebsarten. Jedoch sind die Medikamente sehr teuer.

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  • Medienmitteilung vom 2. Juni 2017

    Online-Programm verbessert die Lebensqualität von Krebspatienten

    Die Diagnose Krebs löst bei den meisten Patientinnen und Patienten erheblichen negativen Stress aus. Stress beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern beeinflusst auch den Verlauf einer Krebserkrankung und deren Behandlung. Deshalb wäre psychologischer Support wichtig. Eine Studie des Universitätsspitals Basel zeigt, wie ein Online-Programm Stress massgeblich reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern kann.

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  • Medienmitteilung vom 10. Mai 2017

    Pathologie wird Kompetenzzentrum für molekulare Krebsdiagnostik

    Der Pathologie des Universitätsspitals Basel ist ein veritabler Coup gelungen. Thermo Fisher Scientific, der global führende Partner von wissenschaftlichen Institutionen, hat die Pathologie des Universitätsspitals Basel als weltweit ersten Kompetenzzentrum-Partner gewählt. Die enge Zusammenarbeit hat das Ziel, neueste Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung rasch in die Diagnostik zu überführen. Patientinnen und Patienten des Tumorzentrums am Universitätsspital Basel können unmittelbar von dieser Partnerschaft profitieren.

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  • «Sonntagszeitung» vom 26. Februar 2017

    Der Gesundheitsguide: Krebs

    «Psychoonkologie ist für die ganze Familie ratsam»
    In der ganzheitlichen Brustkrebstherapie ist die psychotherapeutische Beratung fester Bestandteil. Dr. Corinne Urech erläutert, welchen positiven Einfluss sie auf die Patientinnen und Angehörigen hat.

    «Wir besiegen den Krebs mit vereinten Kräften»
    Neue Therapieansätze verbessern bei Brustkrebspatientinnen die Heilungschancen und reduzieren die Rückfallraten. PD Dr. Christian Kurzeder spricht über die Gründe und wie wichtig Brustzentren dabei sind.

     

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  • «Basler Zeitung» Verlagsbeilage vom 28. Januar 2017

    Personalisierte Medizin – was heisst das eigentlich?


    «Es ist wichtiger zu wissen, welche Person eine Krankheit hat, als zu wissen, welche Krankheit eine Person hat.»

    Hippokrates von Kos, 460–370 v. Chr.

     

    Wer hat ein Anrecht auf den Begriff der «Personalisierung»? Ist es die Biologie oder die Psychologie, die Welt des Körperlichen oder die des Seelischen, ist es der Naturwissenschaftler oder der Geisteswissenschaftler? Die Zeitungsbeilage versucht, an zahlreichen Beispielen aus «beiden Welten» deutlich zu machen, dass eine moderne, hoch kompetente und menschliche Krebsbehandlung immer beide Seiten dieses Spektrums berücksichtigen, verstehen und behandeln muss, um unseren Patientinnen und Patienten die jeweils bestmögliche Betreuung anbieten zu können.

     

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  • «Echo der Zeit» auf Radio SRF vom 7. Januar 2017

    Fortschritte in der Krebstherapie machen Hoffnung

    Lange Zeit waren Worte wie Durchbruch, Erfolg oder gar Heilung fast schon Tabu in der Krebsmedizin. Seit einiger Zeit hört man sie aber immer wieder. Allerdings ist es schwer abzuschätzen, wie vielen Patienten die neuen Therapiemöglichkeiten tatsächlich helfen.

     

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Jahreskongress des Basel Breast Consortiums

Felix Harder Award an Frau Dr. Elisabeth A. Kappos

Dr.E.A.Kappos und Professor Bentires-Alj bei der Preisübergabe.

Im Rahmen des ersten Jahreskongress des Basel Breast Consortiums zum Thema «Personalised Breast Cancer Treatment» vom 17.-18. November 2016 am Universitätsspital Basel wurden drei Preise vergeben, um exzellente Arbeiten aus Klinik und Grundlagenforschung auszuzeichnen. Im Bereich «Clinical Research and Practice» wurde der Felix Harder Award durch Professor Weber (Chefarzt Brustchirurgie) und Professor Bentires-Alj (Professor für experimentelle chirurgische Onkologie) an BBC Mitglied Dr. Elisabeth A Kappos aus der Klinik für Plastische, Rekonstruktive, Aesthetische und Handchirurgie vergeben für Ihre Arbeit «Preoperative Computed Tomography Angiogram Measurement of Abdominal Muscles as valuable risk assessement tool for personalised autologous breast reconstruction».

Das Basel Breast Consortium ist eine interdisziplinäre Organisation, die sich der Entwicklung und Unterstützung von translationellen Projekten aus Klinik und Grundlagenforschung widmet. Dies wird durch regelmässige Treffen mit entsprechend interdisziplinären Networking-Möglichkeiten unterstützt. Das BBC vernetzt somit hervorragende Grundlagenforscher mit ausgezeichneten Klinikern der Medizinischen Fakultät, sowie mit Vertretern der Pharmaindustrie, um Basel als optimalen Standort für translationelle Forschungsprojekte im Bereich der Brustkrebsforschung zu stärken.

«European Society of Radiology» Blog

Interview: Dr. Sophie Dellas

This year, the main theme of the International Day of Radiology is breast imaging. To get some insight into the field, we spoke to Dr. Sophie Dellas, assistant professor of radiology and division head of breast imaging and diagnostics at the University of Basel Hospital, Switzerland, and a core team member of the certified breast centre at the same institution.

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«NZZ am Sonntag» vom 18. September 2016

Neue Therapien können das Leben von Menschen mit Krebs deutlich verlängern

Wie Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, erzielen die Medikamente der Immuntherapie verblüffende Resultate bei Krebsarten, die bis jetzt nur schwer zu behandeln waren. «Ich hatte Patienten, die kurz davor waren zu sterben und heute ein normales Leben führen», sagt Prof. Alfred Zippelius, stellvertretender Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel.

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Medienmitteilung vom 8. September 2016

Erstes zertifiziertes Tumorzentrum in der Region Basel

Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel ist von der Deutschen Krebsgesellschaft als Onkologisches Zentrum zertifiziert worden. Dieses international akzeptierte Qualitätssiegel hatten zuvor in der Schweiz erst vier Spitäler erhalten, in der Region Basel noch gar keines. Mit der Zertifizierung seines Tumorzentrums verfügt das Universitätsspital Basel über ein weiteres, von einer unabhängigen Fachstelle geprüftes Behandlungszentrum.

 

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«Puls» auf TV SRF vom 5. September 2016

Krebs schlägt auf die Seele

Eine Krebserkrankung belastet Körper und Geist. Die Psychoonkologie bietet den Betroffenen Unterstützung bei der Bewältigung der veränderten Lebenssituation. Leider haben hierzulande aber nicht alle Belasteten Zugang zu einem Angebot. Anders ist dies im Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel.

 

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«Mediaplanet» vom 29. August 2016

Krebs mit Immuntherapie bekämpfen

Thema Immunonkologie: Prof. Alfred Zippelius, stv. Chefarzt Onkologie und Leiter Labor Tumorimmunologie, erklärt warum das Immunsystem ein sehr starkes Instrument zur Bekämpfung von Krebserkrankungen ist.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom Mai 2016

Risiko für Brust- oder Ovarialkarzinom

Frauen mit einer Mutation auf dem BRCA1/2-Gen besitzen ein hohes Risiko, an einem fatalen Brust- oder Ovarialkarzinom zu erkranken. Entsprechende Operationen können dieses Damoklesschwert beseitigen. Eine schwere, aber auch sinnvolle Entscheidung, sagt Prof. Viola Heinzelmann, Chefärztin und Leiterin Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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Medienmitteilung vom 23. Mai 2016

Basler Netzwerk für Brustkrebsforschung expandiert nach Europa

Basierend auf dem Erfolg der vergangenen zwei Jahre entschieden sich die Forschenden des Basler Brustkonsortiums (BBC), ihre Tätigkeiten in die ganze Schweiz und in das nahe Ausland auszudehnen. Mit diesem Entscheid bringt das Netzwerk die wichtigsten Grundlagen- und Pharmaforscher, sowie klinische Onkologen aus allen Disziplinen in dieser Region zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen in der Brustkrebsprävention, -diagnose und -behandlung anzugehen.

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Verlagsbeilage der «Basler Zeitung» vom 4. Mai 2016

Krebs in der Familie

Krebs wird als Schicksalsschlag erlebt. Von einem Tag auf den andern verändert eine Diagnose das Leben. Jetzt muss mit allen Mitteln der drohenden Gefahr begegnet werden. Eine Herausforderung, bei der sich das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel mit allen Kräften an die Seite der Patientin oder des Patienten stellt. Je früher gemeinsam damit begonnen wird, desto grösser die Chancen. Das gilt erst recht für jene Krebsformen, die Thema dieser Beilage sind, nämlich Krebs, der durch Vererbung begünstigt wird.

 

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NZZ vom 22. April 2016

Hoffnungsträger für die Krebstherapie

Checkpoints in Immunzellen verhindern, dass die körpereigene Abwehr überschiesst. Was bei Infektionen sinnvoll ist, schwächt die Krebsbekämpfung. Doch gibt es Wege, die Kontrolleure auszuschalten.

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«Krebsbericht» vom 21. März 2016

Zahl der Krebspatienten nimmt zu – gleichzeitig ist die Sterblichkeit rückläufig

Aufgrund der steigenden Zahl älterer Menschen nimmt die Zahl der Krebspatienten und jene der krebsbedingten Todesfälle zu. Gleichzeitig nimmt in jeder Altersgruppe das Risiko ab, an Krebs zu sterben. Das Bundesamt für Statistik (BFS), das Nationale Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung (NICER) und das Schweizer Kinderkrebsregister (SKKR) veröffentlichen heute den Schweizerischen Krebsbericht 2015 mit den neuesten verfügbaren Daten zu Krebs in der Schweiz.

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 18. März 2016

Idealistin . . . dringend gesucht

Seit bald drei Jahren leitet Prof. Viola Heinzelmann die Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, ihr Spezialgebiet ist der Eierstockkrebs. Sie hat einen Lehrstuhl für Gynäkologie an der Universität Basel – dies als erste Frau in der Schweiz. Für die 45-Jährige ist die Forschung das Leben – entscheidend dafür sei der richtige Mann. Doch wo sind die Jungen, die ihre Ideale teilen?

 

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«Der Landbote» vom 16. März 2016

Immuntherapien gewinnen im Kampf gegen Krebs an Bedeutung

Krebs kann heute wirksam auch mittels einer Immuntherapie behandelt werden. Die Erfahrungen zeigen, dass damit vielen Patienten geholfen wird.

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«Diagnose» auf Telebasel vom 8. März 2016

Palliativmedizin für schwer krebskranke Patienten

Je früher unheilbar kranke Menschen palliativ begleitet werden, desto länger bleibt die bestehende Lebensqualität erhalten. Um beispielsweise schwer krebskranken Patientinnen und Patienten die best mögliche Behandlung bieten zu können, besprechen sich Spezialisten vieler Disziplinen und Berufsgruppen an den regelmässigen Onkologie-Meetings im Universitätsspital Basel.

 

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«Medical Tribune» vom 29. Januar 2016

«Die moderne Brustkrebsoperation ermöglicht sehr gute ästhetische Resultate»

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Dank multimodaler Therapie werden 80% aller Patientinnen geheilt. Die Brustchirurgie war lange zu radikal. Heute sind neben der onkologischen Sicherheit auch Zufriedenheit und Lebensqualität von höchster Bedeutung. Aus diesem Grund wurde die onkoplastische Chirurgie entwickelt.

Anmerkung: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass im folgenden wissenschaftlichen Bericht auch Operationsfotos abgebildet sind.

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«Freies Radio Wiesental» vom 4. Februar 2016

Weltkrebstag

Interview mit Prof. Christoph Rochlitz zum Weltkrebstag 2016.

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«Cancer Discovery» vom 23. Dezember 2015

Checkpoint Inhibitors Boost Power of Antibody-Drug Conjugate

When it comes to treating HER2-positive breast tumors, antibody–drug conjugates (ADC) and checkpoint inhibitors may be more potent together than either type of drug alone, a recent study shows. The results suggest that combining the drugs could make them effective against other cancers as well.

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16. Dezember 2015

«Völlig neue Perspektiven»

Um im Kampf gegen Krebs weitere Fortschritte zu erzielen, etabliert das Universitätsspital Basel zwei Kompetenznetzwerke für Molekulare Tumortherapie und für Immuntherapie. Im Interview erläutern die verantwortlichen Ärzt eProf. Alfred Zippelius und Dr. Andreas Wicki die Ziele der Netzwerke.

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Dezember 2015, Schweizer Illustrierte

Starke Allianz gegen Krebs!

Bündelung der Kräfte im Kampf gegen den Krebs: Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel geht neue Wege und gründet zwei Kompetenzzentren für molekulare Tumortherapie und Immuntherapie.

November 2015, Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK)

Dr. Sacha Rothschild, Oberarzt Onkologie erhält SAKK/RTFCCR/Gateway-Forschungspreis

Dieser gemeinsame Forschungspreis wird zum dritten Mal von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK), der Rising Tide Foundation for Clinical Cancer Research (RTFCCR) und der in den USA ansässigen Non-Profit-Organisation Gateway for Cancer Research (Gateway) vergeben. Das Preisgeld unterstützt die Wissenschaftler darin, fünf kritische Herausforderungen anzugehen und die klinische Krebsforschung voranzutreiben.

Der SAKK/RTFCCR/Gateway-Forschungspreis ist mit insgesamt USD 1.500.000 für Krebsforscher in der Schweiz und Spanien dotiert.

Dr. Rothschild erhält davon USD 300.000 und wird damit die translationale Forschung zur klinischen Studie SAKK 16/14 finanzieren. Die Studie untersucht den Einsatz einer Immuntherapie (anti-PD-L1 Antikörper MEDI4736) in der kurativen  Behandlung des lokal fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC Stadium IIIA). Es ist die erste Studie, die einen solchen Immunantikörper neoadjuvant (vor der Tumorresektion) einsetzt. Die klinische Studie wird über die SAKK multizentrisch in der Schweiz durchgeführt. Das Geld wird für Laborforschung im Zusammenhang mit der Studie verwendet. Dabei geht es primär um die Frage, den Wirkmechanismus der Immuntherapie besser zu verstehen und Patientengruppen zu finden, die einen grösseren Nutzen von der Therapie haben (prädiktive Marker, „personalized medicine“). Zudem wollen wir Resistenzmechanismen untersuchen, indem wir Patienten, die einen Progress haben nochmals biopsieren und auch Blut untersuchen.

26. November 2015

Mit Antikörper-Wirkstoff-Verbindungen und Immuntherapie gegen Brustkrebs

Zur Behandlung von Brustkrebs werden seit einigen Jahren Moleküle erforscht, die gezielt an Krebszellen binden und eine Substanz einschleusen, welche die Tumorzelle absterben lässt. Forscher von Universität und Universitätsspital Basel haben nun erstmals ein solches Antikörper-Wirkstoff-Konjugat erfolgreich mit einer Therapie kombiniert, welche die Bekämpfung von Tumorzellen durch das Immunsystem stimuliert. Dies eröffnet neue Therapieoptionen bei der Behandlung von Brustkrebs, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Science Translational Medicine».

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Sprechstunde Doktor Stutz

Ein grosses Potenzial

Immuntherapie gegen Krebs, Schwerpunkte bei der Forschung, Finanzierbarkeit von neuen Medikamenten. Sieben Fragen an Prof. Dr. Christoph Rochlitz, Vorsitzender Tumorzentrum, Universitätsspital Basel

Sprechstunde Doktor Stutz

Eine Frage von Leben und Tod

Dass Jean-Jacques Baume aus Basel trotz metastasierendem Lungenkrebs noch lebt, verdankt er dem Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel und einer neuartigen Immuntherapie.

23. November 2015 / Mediencommuniqué

Bündelung des Wissens für den Kampf gegen den Krebs

Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel erweitert seine Strategien zur Behandlung von Krebsleiden um vollkommen neue Ansätze. Mit der Gründung der beiden Kompetenznetzwerke für Molekulare Tumortherapie und für Immuntherapie sollen sowohl die exakte Analyse eines Tumors als auch die Therapieoptionen deutlich verbessert werden.

Prof. Peter Itin, Leiter des Zentrums für Hauttumore, freut sich über die Zertifizierung seines Organtumorzentrums.

Collegis 3/15

Zertifizierungen: Gynäkologisches Tumorzentrum,
Brustzentrum und Zentrum für Hauttumore

Die Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. hat drei Organtumorzentren des Tumorzentrums am Universitätsspital Basel zertifiziert. Erhalten haben das Qualitätssiegel für exzellente Versorgung das Brustzentrum, das Gynäkologische Tumorzentrum und das Zentrum für Hauttumore.

Weiterlesen: «Zertifizierungen»

Leben mit Krebs, November 2015

«Mit vereinten Kräften
gegen den Eierstockkrebs»

Prof. Dr. med. Viola Heinzelmann erläutert, was ein Ovarialkarzinom ist und wodurch die interdisziplinäre Behandlung am Gynäkologischen Tumorzentrum gekennzeichnet ist.

Astrea, November 2015

Jede Frau verdient
die bestmögliche Behandlung

Die Brust prägt die äussere Erscheinung und ist ein Sinnbild für Weiblichkeit und Sexualität. Die Diagnose Brustkrebs bedeutet für Frauen daher nicht nur eine ernsthafte Erkrankung, sondern auch eine Bedrohung für ihre weibliche Identität. Doch das Brustzentrum des Tumorzentrums am Universitätsspital Basel geht neue Wege. Es setzt eine Kombination von Krebs- und ästhetischer Chirurgie ein, die den Frauen eine traumatische Entstellung erspart. – Ein Interview mit zwei der führenden Experten im Bereich der onkoplastischen Chirurgie.

Autorin: Dr. pharm. Chantal Schlatter, Apothekerin

Immuntherapie – Umbruch in der Krebsbehandlung

Interview: Matthias Geering

Der Onkologie-Professor Alfred Zippelius forscht am Universitätsspital Basel im Bereich der Immuntherapie gegen Krebs. Er behandelt Patienten mit dieser neuen Therapie und ist überzeugt, dass wir bei der Behandlung von gewissen Krebsarten eine Revolution erleben werden.

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  • Eine Verlagsbeilage der Basler Zeitung vom 25. September 2015

    Schach dem Krebs.

    In der Behandlung von Krebs wird zur Zeit ein neues Kapitel aufgeschlagen. Mehr und mehr gelingt es, das Wachstum von Tumoren wirkungsvoll zu bekämpfen, indem man neu die körpereigene Abwehr der Patientinnen und Patienten gegen fremdes und bösartiges Gewebe zu wecken versteht. Diese von hoffnungsvollen Resultaten beflügelte Strategie heisst Immuntherapie. Das Tumorzentrum des Universitätsspitals Basel, das hier ganz vorne mithält und forschend aktiv ist, will Ihnen in dieser Beilage Einblicke in dieses spannende Feld geben.

     

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BaZ, Mittwoch, 9. September 2015

Übertreibt es nicht mit dem Sonnenbaden»

Alice Steiner leidet seit 20 Jahren an weissem Hautkrebs. Ein neues Medikament lässt sie Hoffnung schöpfen.

24. Juni 2015, Nationales Symposium Integrierte Versorgung 2015

PD Dr. Wilhelm Ruppen und sein Team der Schmerztherapie gewinnen am nationalen Symposium Integrierte Versorgung 2015 den Förderpreis 2015

PD Dr. Wilhelm Ruppen und sein Team der Schmerztherapie haben am 24.06.15  im Rahmen des nationalen Symposiums „Integrierte Versorgung“ des Forums für Managed Care den Förderpreis 2015 gewonnen. Mit einer hervorragenden Präsentation ihres interprofessionellen Projekts „Mobiler Schmerzdienst für palliative Tumorpatienten“ und viel Engagement wurden sie aus insgesamt 71 Projekten auf den ersten Platz gewählt. Dabei konnten sie in der Endabstimmung 46% der abgegebenen Stimmen von den letztlich verbliebenen vier Projekten auf sich vereinen. Dies zeigt wie auch national die Bedeutung der Schmerztherapie im allgemeinen und im speziellen bei palliativen Patienten als ein sehr wichtiger Baustein der Patientenbetreuung wahrgenommen wird.

Wir gratulieren herzlich Herrn PD Dr. Wilhelm Ruppen und seinem Team!

Montag, 1. Juni 2015 (Tages-Anzeiger)

Potent, aber enorm teuer

Der Tages-Anzeiger schreibt in seiner Ausgabe vom Montag, 01. Juni 2015 über die neusten Krebsmedikamente, zeigt erstaunlich gute Resultate auf und spricht gleichzeitig über die Medikamentenpreise.

Herr Prof. Dr. med. Alfred Zippelius, Chefarzt Onkologe am Universitätsspital Basel im Gespräch mit Herrn Andreas Möckli, Wirtschaftsredaktor des Tages-Anzeiger.

Klinikbeitrag

Das Resultat ist für unsere Patientinnen sehr vorteilhaft.

Die Wiederherstellung der Brust nach einer Tumoroperation gehört heutzutage standardgemäss zur ganzheitlichen Behandlung von Brustkrebs. Prof. Dr. med. Dirk J. Schaefer, Chefarzt für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie am Universitätsspital Basel im Interview über die neusten Möglichkeiten der chirurgischen Therapie bei Brustkrebs. 

Mai 2015 (Sonderausgabe Basler Zeitung)

Leben mit Krebs

Neue Studien und Diagnosemöglichkeiten in der Krebsforschung machen Hoffnung bei der Prävention und Therapie der heimtückischen Krankheit.

Erfahren Sie mehr über Therapien, Lungen-, Brust- und Kinderkrebs aus der Sonderausgabe der Basler Zeitung vom 15. Mai 2015.

Februar 2015

Forschungsprojekt STREAM erhält finanzielle Unterstützung

Die MBA-General Management-Klasse 2013 der HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) überreichte der Krebsforschung Schweiz einen Scheck über 15'000 Franken. Mit dem von Firmen und privaten Spenden gesammelten Geld wird das Forschungsprojekt STREAM zur psychologischen online-Beratung von Krebskranken unterstützt. STREAM steht für STREss Aktiv Mindern und ist ein achtwöchiges Online Programm, welches von Psychologinnen und Onkologinnen speziell für Menschen mit einer Krebserkrankung unter Therapie entwickelt wurde.

Bei diesem Programm handelt es sich um eine Zusammenarbeit der Abteilung für Gynäkologische Sozialmedizin und Psychosomatik und der Abteilung für Onkologie des Universitätsspitals Basel sowie der Abteilungen Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universitäten Basel und Bern.

Weitere Informationen zum Programm

Januar 2015

Seit 50 Jahren im Einsatz für die bestmögliche Krebstherapie

Der SAKK-Botschafter des Universitaätsspital Basel im Jubiläumsjahr 2015 ist Herr Prof. Dr. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie und Vorsitzender des Tumorzentrums.

Das Schweizer Netzwerk für klinische Krebsforschung feiert 2015 sein 50-Jahre- Jubiläum. Als Non-Profit-Organisation will die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) die Heilungschancen von krebskranken Patientin-nen und Patienten verbessern. Botschafter aus Sport, Politik, Kultur und Medizin ma-chen sich im Jubiläumsjahr stark für die Forschung gegen Krebs – darunter Skirennfahrerin Wendy Holdener, Nationalrat Ruedi Lustenberger und Spitzenkoch Ivo Adam.

SAKK - Medienmitteilung

SAKK - Communiqué de presse

SAKK - Comunicato stampa

SAKK - Media release Englisch

Dezember, 2014

Für ein Screening sind sie nicht geeignet

November, 2014

Cancer Research Institute

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass das Universitätsspital Basel nun mit Herr Prof. Dr. Alfred Zippelius Mitglied des Cancer Research Institute ist.

www.cancerresearch.org/grants-programs/clinical-accelerator/cvc-trials-network

Herbst 2014, Magazin Gesundheits-Partner

Immuntherapie - Ein neuer Standpfeiler in der Krebsbehandlung.

Seit einigen Jahren wird in der Behandlung von Krebs die Immuntherapie angewendet.

Lesen Sie das ganze Interview mit Professor Alfred Zippelius, stellvertretender Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, im Anschluss.

Mittwoch, 05.11.2014

Vereinfachen und Verbessern - am Unispital Basel sollen spezialisierte Zentren Abläufe noch effizienter machen.

Pink Golf Tour / September 2014

Pink Ribbon unterstützt die chirurgische Forschung am Brustzentrum des Universitätsspitals Basel

27. August 2014/Basler Zeitung

"Die Diagnose hat eingeschlagen wie eine Bombe"

Juni 2014

Herr Prof. Alfred Zippelius ist zum Mitglied des Cancer Vaccine Collaborative des Cancer Research Institutes NY, USA ernannt worden.

«gesundheitheute» vom 11. Juni 2014/Basler Zeitung

Besteht bei mir eine Veranlagung zu Krebs?

Donnerstag, 8. Mai 2014

Qualität durch Teamwork: Das Gynäkologische Tumorzentrum stellt sich vor

Donnerstag, 8. Mai 2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Universitätsspital Basel, Klinikum 1, Frauenklinik
Spitalstr. 21, CH-4031 Basel
Atrium der Frauenpoliklinik (Erdgeschoss)

 

Das Programm

Donnerstag, 3. April 2014

Tumorzentrum: Symposium

Gemeinsames Management von Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen und Neuroendokrinen Tumoren.

Donnerstag, 3. April 2014, 13.45 – 18.00 Uhr
Universitätsspital Basel, Kleiner Hörsaal ZLF,
Hebelstrasse 20, 4031 Basel

 

Das detaillierte Programm

«Schmerz – eine Sonderveröffentlichung der dot.medien» vom 21. März 2014

Tumorschmerzen müssen nicht sein

«Was ich schon immer wissen wollte» vom 20. März 2014

Tumor im Kopf: Was nun?

«gesundheitheute» vom 1. März 2014/18.10h auf SRF

Therapie-Durchbruch gegen schwarzen Hautkrebs

In der Sendung «gesundheitheute» vom 1. März steht die Behandlung von schwarzem Hautkrebs mit zielgerichteten Wirkstoffen im Mittelpunkt. Prof. Dr. Alfred Zippelius, Stv. Chefarzt Onkologie, Universitätsspital Basel gibt Auskunft über den Durchbruch im Kapf gegen diesen Hautkrebs.

Das maligne Melanom, der sog. schwarze Hautkrebs, ist ein aggressiver Tumor, der sehr rasch zu Metastasen führen kann. Bis vor zwei Jahren konnte das Universitätsspital Basel seinen Patienten lediglich eine Chemotherapie anbieten, die das Fortschreiten der Erkrankung bei wenigen Patienten nur sehr kurz aufhalten konnte und viele Nebenwirkungen hatte. Dank zweier neuer Therapieansätze ist nun erstmals eine wesentlich wirksamere Behandlung dieser Krankheit möglich geworden.

Wir können nun einerseits die körpereigene Immunantwort gegenüber dem Melanom anschalten und somit bei einem Teil der Patienten den Tumor im weiteren Wachstum hindern. Anderseits erzielen wir bei Patienten mit einer Therapie, die Tumorzellen gezielt deaktiviert, rasche und bisweilen deutliche Tumorrückbildungen. Damit stehen uns nun zwei wirksame Therapien zur Behandlung dieser schweren Erkrankung zur Verfügung. Dank einer intensiven Forschung ist zu erwarten, dass wir in der nächsten Zukunft weiter wichtige Erfolge im Kampf gegen diese Erkrankung erzielen werden.

 

Zur Website der Sendung «gesundheitheute»

Uni talk an der muba

Am 15. Februar 2014 von 10:30 Uhr bis 11:00 Uhr findet zum Thema "Das Tumorzentrum Universitätsspital Basel: Schliessen sich Schulmedizin und Komplementärmedizin gegenseitig aus oder können sie sich ergänzen?" eine Veranstaltung statt mit Professorin Viola Heinzelmann, Leiterin Frauenklinik und Chefärztin für Gynäkologie/gynäkologische Onkologie Universitätsspital Basel. mehr Informationen

«Diagnose Krebs» vom Februar 2014 / MediaPlanet-Themenzeitung

Immuntherapie bei Krebs

Operation, Chemotherapie und Bestrahlung sind die drei wichtigsten Pfeiler der modernen Krebsbehandlung. Daneben gibt es aber weitere Therapiemöglichkeiten, die bei bestimmten Arten von Krebs zum Einsatz kommen. An Bedeutung gewinnt die Immuntherapie.

Professor Alfred Zippelius, Stv. Chefarzt Onkologie und Laborleiter Tumorimmunologie im USB, gibt Auskunft über Vor- und Nachteile der Immuntherapie und über den Stand der Forschung in diesem Bereich.

 

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«Medical Tribune» vom 31. Oktober 2013

Elf unabhängige Organzentren wurden neu vernetzt

Jahr für Jahr erkranken fast 35 000 Menschen in der Schweiz an Krebs. Werden diese Patienten an einem Tumorzentrum behandelt, erhöhen sich die Chancen für eine erfolgreiche Therapie. Elf Organzentren sind im Tumorzentrum Basel (TZB) zusammengefasst, das unter der Leitung von Professor Dr. Christoph Rochlitz steht.

 

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Medienmitteilung

Am 24. September 2013 wurde die Gründung des Tumorzentrums Universitätsspital Basel offiziell verkündet. Elf Organzentren und zahlreiche Supportfunktionen bilden die Struktur des Zentrums. Das Ziel ist die verbesserte Zusammenarbeit aller Disziplinen zur Behandlung von Tumoren. Unser Angebot und alle Leistungen dienen der Behandlung und Pflege von tumorerkrankten Patienten und Patientinnen. Das Tumorzentrum wird von Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie geleitet. 

 

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