Inhalt - Medienspiegel

Medienspiegel

«Rendez-Vous» auf Radio SRF 1 vom 25. Mai 2018

Ein Kostenvergleich, der nichts bringt

Der Preisüberwacher hat Anfang Jahr eine Spitalliste ins Netz gestellt, weitere Tarifvergleiche sollen folgen. In der Branche reibt man sich die Augen. So sagt Werner Kübler, Vizedirektor von H+ und Direktor des Universitätsspitals in Basel. «Über die Preisvergleiche im stationären Bereich sind wir allerdings nicht so glücklich, weil die Aussagekraft nicht so gross ist.»

 

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«Tagesschau» auf TV SRF 1 vom 22. Mai 2018

Wie zufrieden sind die Patienten?

Eine der zentralen Fragen, die sich Spitäler stellen, ist: Hat die Behandlung überhaupt etwas genützt - war es die Bestmögliche? Um dies beantworten zu können, hat das Universitätsspital Basel ein neues System eingeführt. Der Ärztliche Direktor Prof. Christoph A. Meier und Prof. Walter Weber, Chefarzt Brustchirugie, stellen es vor.

 

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«Doppelpunkt» auf Radio SRF 1 vom 22. Mai 2018

Tödliche Gefahr auf leisen Sohlen

Die Spanische Grippe kostete mehr Menschen das Leben als die beiden Weltkriege zusammen. Denn zur Grippe dazu kam oft ein Infekt mit tödlichem Ausgang. «Warum der Erreger der Spanischen Grippe zu viel mehr Ansteckungen führte als eine normale Grippe, ist bis heute ein Rätsel», sagt Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung (ab 23:10)

«Medinside» vom 22. Mai 2018

Forschungspreis der Schweizerischen Herzstiftung geht an Universitätsspital Basel

PD Dr. Henrik Gensicke, Oberarzt am Hinrschlagzentrum des Universitätsspitals Basel erhält den mit 20'000 Franken dotierten Forschungspreis der Schweizerischen Herzstiftung. Gensicke konnte zeigen, dass Patienten, die vor dem Hirnschlag bereits an alltagsrelevanten Behinderungen leiden, genauso sicher und wirksam behandelt werden können wie Patienten ohne diese Behinderungen.

 

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Swissinfo

«NZZ Format» auf 3sat vom 22. Mai 2018

Superkeime: die tödlichen Feinde

Immer mehr Menschen sind mit diesen multiresistenten Bakterien infiziert. Immer öfter wirken Antibiotika nicht mehr. Wird nichts unternommen, könnten die Superkeime im Jahr 2050 10 Millionen Tote fordern. Über den Kampf gegen einen unsichtbaren und lautlosen Feind äussern sich vom Universitätsspital Basel Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene, und PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie.

 

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«bz Basel» vom 18. Mai 2018

Universitätsspital Basel erhält internationalen Filmpreis

Das Universitätsspital Basel wurde an den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien mit einem Filmpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Agentur fadeout holte das Unispital Silber in der Kategorie «Human Resources».

 

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barfi.ch

Medinside

«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 15. Mai 2018

Stadtreinigung entsorgt Gewerbeabfall des Universitätsspitals Basel nicht mehr

Basel-Stadt ändert seine Entsorgungspolitik gegenüber dem Gewerbe: Die Stadtreinigung will nur noch Haushaltsabfälle entsorgen, so wie es das Gesetz verlangt. Der grösste Kunde der Stadtreinigung im Bezug auf Gewerbeabfälle ist das Universitätsspital Basel. Dieses hat nun die Aufträge für die Entsorgung von Sonder-, Recycling-, Lebensmittel- und Gewerbeabfall öffentlich ausgeschrieben.

 

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bz Basel

«bz Basel» vom 14. Mai 2018

Immer diese Rückenschmerzen

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Stefan Schären, Chefarzt Spinale Chirurgie und Leiter Wirbelsäulenzentrum am Basler Unispital, wie mit Rückenschmerzen am besten umzugehen ist.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 14. Mai 2018

Macht Heiraten glücklich - und gesünder?

Rund 40'000 Menschen geben sich in der Schweiz jedes Jahr das Ja-Wort und heiraten. Was aber hat eine Heirat für Auswirkungen auf die Gesundheit der Ehepartner? Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie am Universitätsspital Basel, sagt, es gebe Hinweise, dass Menschen in einer stabilen Partnerschaft bessere Prognosen für viele Kranheiten hätten. 

 

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«Uni Nova» vom Mai 2018

Forschen – zum Wohl der Patienten

Mit der scheinbaren Leichtigkeit einer Konzertsolistin ist Viviane Hess eine herausragende Onkologin geworden. Am Universitätsspital Basel leitet die Medizinprofessorin unter anderem die klinische Krebsforschung. Sie sieht das System, in dem sie Karriere gemacht hat, durchaus kritisch.

 

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«Uni Nova» vom Mai 2018

Vielfingrigkeit beim Menschen

Menschen mit zusätzlichen Fingern oder Zehen hat es schon immer gegeben. Auch heutzutage ist eine Polydaktylie nicht selten: «Es ist die häufigste angeborene Fehlbildung der Extremitäten beim Menschen», erklärt PD Dr. Isabel Filges, Ärztliche Leiterin der Medizinischen Genetik am Unispital Basel.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 13. Mai 2018

Der Körper - mein intimster Feind

Patienten mit Verdacht auf Depressionen oder Schizophrenie landen meistens in der Psychiatrie. Jetzt zeigt sich: Dahinter stecken oft Angriffe des eigenen Immunsystems auf das Gehirn. Erklärungen dazu liefert Prof. Stephan Rüegg, stv. Leiter Klinische Neurophysiologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizer Illustrierte» vom 11. Mai 2018

Der Darm, unser zweites Gehirn

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen treten meistens im Alter zwischen 10 und 40 Jahren auf. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass Morbus Crohn immer häufiger wird. Es gibt wirksame Therapien, doch keine Heilung. Allerdings haben Wissenschafter am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel einen wichtigen Ansatz zur Behandlung von Darmentzündungen gefunden.

 

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«Basler Zeitung» vom 11. Mai 2018

Wie sage ich es meinen Patienten?

Wie überbringen Ärzte eine schlechte Nachricht und generell schwerwiegende Diagnosen? Darüber und wie sich die Wahrheit und Wahrnehmung in der Medizin zeigt, entwickelt und verändert, referierte Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, im Rahmen der Aeneas-Silvius-Ringvorlesung an der Universität Basel.

 

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«bz basel» vom 9. Mai 2018

Staatsanwaltschaft bestätigt: Es kam zu keiner Organentnahme am Unispital Basel

Die Abklärungen im Rahmen eines Strafverfahrens sowie das forensische Abschlussgutachten des Instituts für Rechtsmedizin Basel-Stadt ergaben, dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Organentnahme gekommen war oder der Totenfrieden sonst wie gestört worden wäre. Das hatte die «Basler Zeitung» und daraufhin weitere Medien fälschlicherweise behauptet.

 

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Onlinereports

Tageswoche

20 Minuten

Telebasel

barfi.ch

Basler Zeitung

Polizeiticker.ch

Polizei News

Die Oberbadische

SRF-Regionaljournal Basel

«barfi.ch» vom 9. Mai 2018

Immunzellen erkennen Stoffwechselprodukte von Darmbakterien

In der Regulation von Darmbakterien spielen eine noch wenig erforschte Gruppe von Immunzellen eine wichtige Rolle. Forschende des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel in der Fachzeitschrift «Mucosal Immunology» berichten, dass veränderte Stoffwechselbedingungen sich für die Mikroben bei den Abwehrzellen in unterschiedlichen Stadien der Wachsamkeit auswirken.

«Nau.ch» vom 9. Mai 2018

Von den Toten zurückgekehrt?

Die Geschichte eines Wunders geht viral: Ein Junge soll nach dem Hirntod zu den Lebenden zurückgekehrt sein. Warum das gar nicht möglich ist, erklärt Prof. Jürg Steiger, Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 9. Mai 2018

Dyspnoe: Diagnostik und Therapie in potentiell lebensbedrohlichen Situationen

Atemnot kann ein Vorbote des letzten Atemzugs sein. Entsprechend fehlt oft die Zeit für eine vollständige Diagnostik, da früh mit der Therapie begonnen werden muss. Entscheidend ist eine rasche Einschätzung der Bedrohung, schreibt Dr. Magnus Stalder, Oberarzt Innere Medizin und Medizinische Intensivstation am Universitätsspital Basel.

 

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«SRF 4 News» vom 8. Mai 2018

Wie umgehen mit Eierstockkrebs?

Beim Welt-Eierstockkrebs-Tag am 8. Mai soll das Bewusstsein für Eierstockkrebs in der Öffentlichkeit gesteigert werden. Mediziner verwenden Gentests, um festzustellen welche Frauen ein hohes Risiko für diese Erkrankung haben. Dazu äussert sich Prof. Viola Heinzelmann, Chefärztin Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 7. Mai 2018

Sehen, was nicht zu sehen ist

Wenn wir uns durch unsere Alltagswelt bewegen, denken wir in der Regel nicht daran, wie viel davon uns verborgen bleibt. Das Projekt «Hidden» versucht Einblick in solche Orte zu geben, ohne sie ihrer Rätselhaftigkeit zu entkleiden. Gewährt wird auch ein Einblick ins Universitätsspital Basel.

 

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«Radio Basilisk» vom 7. Mai 2018

Können Keime von Hunden Menschen krank machen?

Kann man seinen Hund bedenkenlos im eigenen Bett schlafen lassen? Ist es problemlos, wenn einem eine Katze das Gesicht ableckt? Im Prinzip ja, sagt Dr. Marcel Stöckle, Kaderarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, aufpassen müssten aber Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, kleine Kinder und Senioren.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 5. Mai 2018

Neue Therapien gegen schweres Asthma

Schweres Asthma macht Angst und schränkt das Leben ein. Prof. Michael Tamm, Chefarzt Pneumologie am Universitätsspital Basel, informiert über die Auslöser von Asthma und die Behandlung mit innovativen Medikamenten. Wenn gar nichts mehr hilft, versucht man neuerdings auch mit Wärme und Verödung gegen die sich verengenden Muskelzellen in den Bronchien vorzugehen. Man nennt dies Thermoplastie.

 

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«Echo der Zeit» auf Radio SRF 1 vom 4. Mai 2018

Obligatorische Checkliste für Chirurgen?

In der Schweiz sterben jedes Jahr 5'000 Menschen an Behandlungsfehlern in Spitälern. Seit einigen Jahren gibt es an Schweizer Spitälern Checklisten. Am Universitätsspital Basel wird vor jeder Operation eine solche Checkliste durchgegangen. PD Dr. Henry Hoffmann, Oberarzt Viszeralchirurgie, ist überzeugt, dass mir der chirurgischen Checkliste Fehler vermieden werden können.

 

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«bz Basel» vom 3. Mai 2018

Spitäler schliessen sich Kampf gegen seltene Krankheiten zusammen

Bei der Behandlung seltener Krankheiten wollen die Kantonsspitäler Aarau, Baselland und Luzern, das Universitäts-Kinderspital beider Basel und das Universitätsspital Basel als Netzwerk zusammenarbeiten. Das soll die Vermittlung von Fachspezialisten vereinfachen.

 

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Basler Zeitung

Luzerner Zeitung

Rendez-Vous Radio SRF 1

Volksstimme

barfi.ch

Medinside

Bluewin.ch

«WOZ Die Wochenzeitung» vom 3. Mai 2018

Was vom Trip übrig bleibt

LSD wirkt auch in enorm kleinen Dosen phänomenal, finden die meisten, die das sogenannte Microdosing probiert haben. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Unispital Basel, erforscht die klinischen Wirkungen von LSD. Auch wenn seine Forschung keine direkten Schlüsse über Microdosing zulässt, hält er eine positive Auswirkung auf die Psyche für möglich.

 

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«Basler Zeitung» vom 2. Mai 2018

Kribbelnde Finger, taube Hand

Ein kleiner Nerv, der Freiraum braucht: Wird er eingeengt, kann es zu fatalen Folgen kommen. Wissenswertes zum Karpaltunnel-Syndrom, der häufigsten Nervenengpass-Erkrankung, von Prof. Daniel Kalbermatten, Leitender Arzt Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie am Universitätsspital Basel.

 

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«Coopzeitung» vom 30. April 2018

Eisen ist lebenswichtig

Er tut nicht weh und macht sich durch eher allgemeine Symptome bemerkbar. Zahllose Menschen leiden an Eisenmangel – häufig ohne es zu wissen. Was es damit auf sich hat und wie man ihn verhindern kann, erklärt Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie un  Metabolismus am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 30. April 2018

Urologen des Universitätsspitals Basel bauen Angebot am Spital Dornach aus

Das Leistungsangebot in der Urologie im Spital Dornach wird ausgebaut. Ab 1. Mai werden Dr. Armin Halla und Dr. Matthias Wimmer, die beide als Oberärzte zum Team der Urologie des Universitätsspitals Basel gehören, täglich Sprechstunden in Dornach anbieten und operieren. 

 

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«Medinside» vom 30. April 2018

Die attraktivsten Arbeitgeber im Schweizer Gesundheitswesen

Bei einer grossen Umfrage unter dem medizinischen Nachwuchs wurden Arbeitgeber im Gesundheits-Sektor bewertet. In der Schweiz wurden rund 10'800 Studierende aus mehreren wissenschaftlichen Disziplinen gefragt, welches Unternehmen für sie der ideale Arbeitgeber wäre. Das Universitätsspital Basel gehört weiterhin zu den Top Ten der beliebtesten Arbeitgeber.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 29. April 2018

Was das Auge gesund hält

Kurzsichtige haben ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen, die sogar blind machen können. Wichtig sei, dass man das früh erkenne und behandle, sagt Prof. Hendrik Scholl, Chefarzt Augenklinik am Universitätsspital Basel. Die beste Vorbeugung: Regelmässig zum Augenarzt und die Kinder nach draussen schicken.

 

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«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 28. April 2018

Das gefährliche Geschäft mit Kokain im Bauch

Drogenkuriere verstecken ihre illegale Ware oft im eigenen Körper – etwa im Darm. Das sogenannte Bodypacking ist beliebt, aber auch gefährlich. Auf der Notfallstation werden die Kriminellen zu Patienten. Wie das Universitätsspital Basel damit umgeht, schildert Prof. Roland Bingisser, Chefarzt des Notfallzentrums.

 

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«Badische Zeitung» vom 27. April 2018

Universitätsspital Basel will mit zum Zentralklinikum

Die Strahlentherapie und das Medizinische Versorgungszentrum des Universitätsspitals Basel in Lörrach sind auf Kurs. Angesichts dessen sei das Unispital auch bereit, die Einrichtungen an den Standort des geplanten Zentralklinikums zu verlagern. Die Tendenz gehe in die Richtung, auch wenn noch keine Entscheidung getroffen worden sei, betonte Finanzchef Martin Gerber.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 27. April 2017

Universitätsspital Basel setzt bei Qualitätsmessung auf digitale Umfragen

Das Universitätsspital Basel setzt ein neues System zur Messung des Nutzens einer Behandlung ein. Dabei kommen bei den Patienten Smartphones und Tablets zum Einsatz. Der Ärztliche Direktor Prof. Christoph A. Meier erklärt, was sich das Unispital davon erhofft.

 

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Medinside 1

Medinside 2

«Basler Zeitung» vom 26. April 2018

Universitätsspital Basel mit mehr Umsatz und weniger Gewinn

Das Universitätsspital Basel schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit einem positiven Ergebnis ab. Der Nettoumsatz stieg im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent auf 1,088 Milliarden Franken. Hingegen musste beim Jahresgewinn ein Rückgang hingenommen werden.

 

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bz Basel

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Radio Basilisk

Telebasel

Medinside

barfi.ch

bluewin.ch

Fricktal Info

Badische Zeitung

Die Oberbadische

News aus Baden

Basler Zeitung

«Radio Basilisk» vom 26. April 2018

Zwei spezielle Tätigkeiten im Basler Unispital

Im Universitätsspital Basel arbeiten nicht nur Ärzte und Pflegefachkräfte, sondern es ist auch eine grosse Anzahl anderer Berufe vertreten. So arbeitet Till Brodbeck als Mechaniker in der Gebäude- und Energietechnik und Patrice Mercier in der Abteilung Empfang und Aufnahme. Beide gewähren Einblick in ihren Arbeitsalltag.

 

Till Brodbeck

Patrice Mercier

«Schrittmacherin» vom 25. April 2018

Pflege in den Verwaltungsrat

Das Thema «Pflege in den Verwaltungsrat» ist hoch aktuell. Was Dr. Jacqueline Martin, Leiterin Ressort Pflege/MTT am Universitätsspital Basel, dazu zu sagen hat, ist in einem grossen Interview nachzulesen. Martin erklärt unter anderem, wie sie Verwaltungsrätin im Kantonsspital Baselland wurde.

 

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«Watson» vom 24. April 2018

Einsatz von Hypnose an Schweizer Spitälern

Schweizer Spitäler behandeln ihre Patienten vermehrt mittels Hypnose. Ein bekannter Ex-Nationalrat will der Methode nun zum Durchbruch verhelfen – und so die Prämienexplosion stoppen. Wie Hypnose am Universitätsspital Basel zum Einsatz kommt, erklärt Prof. Rainer Schäfert, Chefarzt Psychosomatik.

 

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bz Basel

«OTX World» vom 24. April 2018

«Genanalysen sind eine grosse Chance»

In allen Teilen des weiblichen Fortpflanzungssystems können sich Tumoren bilden. Neue molekularbiologische Nachweisverfahren helfen bei der Planung effektiver Behandlungen. Trotz enormer Fortschritte stellt die Therapie häufig eine grosse Herausforderung dar. Ein Interview mit Prof. Viola Heinzelmann-Schwarz, Chefärztin und Leiterin der Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 23. April 2018

Anwälte wollen mehr Rechte für IV-Versicherte

Wer eine IV-Rente beantragt, muss sich meist einer ärztlichen Begutachtung unterziehen. Das Resultat ist für die Versicherten von existenzieller Bedeutung. Deren Anwälte halten die Mitspracherechte für nicht genügend. Yvonne Bollag, Leiterin der Begutachtungsstelle asim des Universitätsspitals Basel, hält fest, dass das Gespräch zwischen Arzt und versicherter Person keine Einvernahme sei, sondern es darum gehe, vertrauensvoll die Krankheitsgeschichte der Person zu erfassen.

 

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«bz Basel» vom 23. April 2018

Geschlechtskrankheiten sind auf dem Vormarsch

Zürcher Zentren, die Tests auf Geschlechtskrankheiten anbieten, verzeichnen derzeit einen deutlichen Zulauf an Patienten. Gleiches gilt für Basel-Stadt. Von «dramatisch» will Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, aber nicht sprechen.

 

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«Wissenschaftsmagazin» auf Radio SRF 2 Kultur vom 21. April 2018

«Unser Traum: Eine Stammzellen-Spritze gegen Arthrose»

Wenn sich der Knorpel an den Knochenenden abnützt, entsteht Arthrose. Dagegen würde neues Knorpelgewebe helfen. Doch Knorpel wachsen zu lassen, ist kompliziert. Am Universitätsspital Basel forscht Biomediziner Prof. Ivan Martin seit längerem mit Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand. Nun hat Martins Gruppe erprobt, Knorpelzellen aus den Stammzellen des Knochenmarks zu generieren.

 

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Schweizerische Ärztezeitung

Basler Zeitung

Tages-Anzeiger

«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 21. April 2018

Schockdiagnose – akute Leukämie

Jedes Jahr erkranken in der Schweiz über 1’000 Menschen an akuter Leukämie, im Volksmund Blutkrebs genannt. Erste Anzeichen sind oftmals sehr unspezifisch – Müdigkeit und grippeähnliche Symptome. Über den Stand der Forschung, die Therapiemöglichkeiten und die Aussichten für Leukämie-Betroffene äussert sich Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung (ab 6:00)

«Medical Tribune» vom 20. April 2018

Attraktive Therapieoption bei Typ-2-Diabetes

Es gibt eine Reihe von elementaren Problemen in der Behandlung des Typ-2-Diabetes. Dazu gehören die Glukotoxizität, die Gewichtszunahme und das Risiko von Hypoglykämien. Ein Gespräch mit Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, über den Stellenwert einer neuen Therapie.

 

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«10 vor 10» auf TV SRF 1 vom 18. April 2018

Ein Comeback für LSD?

75 Jahre sind seit der zufälligen Entdeckung der Substanz LSD vergangen. Der halluzinogene Trip, den LSD auslöst, wurde zum festen Bestandteil der späteren Hippie-Kultur. Dann wurde LSD zur Tabu-Droge. Nun könnte ein Comeback erfolgen: im Dienste der Medizin. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, führt derzeit LSD-Studien durch.

 

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Telegiornale auf RSI 1

Tageswoche

Tageswoche 2

The Guardian

Basler Zeitung

«Basler Zeitung» vom 17. April 2018

Basler Forscher können Knorpel züchten

Aus Knochenmark-Stammzellen kann man stabile Gelenkknorpel herstellen. Wenn man  den Signalweg eines bestimmten Eiweisses (BMP) ausbremst, können stattdessen stabile Knorpel wachsen. Dies haben Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel herausgefunden.

 

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bz Basel

Medinside

Telebasel

barfi.ch

Der Standard

Gesundheitsstadt Berlin

Mittelrhein Tageblatt

Deutsches Ärzteblatt

Infoticker

Fricktal Info

idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bionity

Chemie Extra

Swissinfo

Science and Technology Research News

«Medinside» vom 17. April 2018

Neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel

Alexander Navarini heisst der neue Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Er wechselt vom Zürcher Unispital nach Basel. Navarini tritt seine Stelle als Chefarzt Anfang November an. Damit verbunden ist eine Professur für Dermatologie an der Universität Basel.

 

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«Saldo» vom 17. April 2018

Grosse Spitäler sind teurer als kleine

Universitätsspitäler brauchen für leichtere Fälle höhere Grundtarife, um damit die Ausgaben für «komplizierte» Fälle zu subventionieren. Kleinere Spitäler verlegen Patienten mit komplexen Problemen häufig in ein Unispital. Laut Martin Gerber, Finanzchef des Unispitals Basel, decken die medizinischen Fallpauschalen für «hochkomplexe Fälle» die Kosten nicht.

 

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«bz Basel» vom 16. April 2018

Frühlingszeit ist Pollenzeit

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Andreas Bircher, Leiter Allergologische Poliklinik am Basler Unispital, welche lindernden Massnahmen existieren, damit die Symptome eines Heuschnupfens möglichst schwach auftreten. 

 

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«My Health» vom 16. April 2018

Die Darmflora – ein komplexes Ökosystem im Dienste unserer Gesundheit

Bis heute ist die Darmflora noch nicht bis ins Detail erforscht. Sie besteht aus Billionen Mikroorganismen und Bakterien machen dabei den grössten Anteil aus. Eine ausgewogene Darmflora stärkt das Immunsystem, hilft bei der Verarbeitung der Nährstoffe und schützt vor Infektionen, wie Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsspital Basel, ausführt.

 

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«Sonntagszeitung» Beilage vom 15. April 2018

«Unser Auftrag liegt darin, innovativ zu sein»

Hormonstörungen sind ein medizinisches Problem für Frauen, aber auch Männer jeden Alters. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und Gynäkologische Endokrinologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel zeigt im Interview auf, was dahintersteckt und wie man sie heute gut in den Griff bekommen kann.

 

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«Die Oberbadische» vom 13. April 2018

Wenn der Patient aus Kunststoff ist

Das Simulationszentrum des Universitätsspitals Basel dient dazu, Ärzte, Sanitäter und Rettungskräfte den Ernstfall erproben zu lassen. «Im Grunde ist das ein einziges grosses Computerspiel – aber eines mit ernstem Hintergrund“, sagt Dr. Stefan Gisin, Oberarzt Anästhesie und zugleich Leiter des Simulationszentrums.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 13. April 2018

«LSD schüttelt das Gehirn einmal durch»

Seit 75 Jahren ist die psychoaktive Wirkung von LSD bekannt. Die Erforschung und medizinische Verwendung war lange ein Tabu. Langsam nehmen Forscher den Faden wieder auf. Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel ist mit seinem Team an vorderster Front dabei.

 

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NZZ 2

Schweiz am Wochenende

Nau.ch

Higgs

Blick am Abend

Radio 1

«barfi.ch» vom 13. April 2018

Alexander Navarini wird neuer Chefarzt Dermatologie

Prof. Alexander Navarini ist neuer klinischer Professor für Dermatologie an der Universität Basel und gleichzeitig neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Beide Aufgaben übernimmt Navarini am 1. November 2018. Damit kann die Stelle des Chefarztes Dermatologie nach der Pensionierung von Prof. Peter Itin auf Ende Oktober nahtlos wiederbesetzt werden.

 

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Fricktal Info

«Heute Morgen» auf Radio SRF 1 vom 12. April 2018

Universitätsspitäler unterstützen die Pflege-Initiative

Die Pflege-Initiative erhält Unterstützung von den fünf Schweizer Universitätsspitälern. Die Initiative will den Pflege-Notstand in den Spitälern und Heimen mildern. Der Bundesrat lehnt sie ohne Gegenvorschlag ab.

 

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Neue Zürcher Zeitung

«Medinside» vom 12. April 2018

Wie Spitäler den Mangel an Fachkräften zu entschärfen versuchen

Fachkräftemangel im Gesundheitswesen – man mag es fast nicht mehr hören. Doch was machen die betroffenen Institutionen dagegen? Am Universitätsspital Basel ist eine Weiterbeschäftigung bis Alter 70 möglich.

 

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«Frankfurter Allgemeine Zeitung» vom 11. April 2018

Vergiftete Atmosphäre in der Röhre

Immer mehr Menschen glauben offenbar, dass Kernspinaufnahmen mit Gadolinium-Kontrastmittel sie krank machen. Ein neues Leiden wurde beschrieben. Behörden und Experten warnen jedoch vor Hysterie - so auch Prof. Georg Bongartz, stv. Chefarzt Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 5. April 2018

Abwehrzellen genetisch effizient verändern

Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forschende vom Departement Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel.

 

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Infoticker

Moneycab

«Aargauer Zeitung» vom 2. April 2018

Konferenz zum Thema Nanotechnologie

Bereits über 50 zugelassene Medikamente beinhalten Nanopartikel. Sie gelten als neue Hoffnung für die Behandlung von Krebs und finden Verwendung in Wirkstoffen und Kontrastmitteln. An einer Konferenz im Hightech Zentrum Aargau erklärte Prof. Patrick Hunziker, Leitender Arzt  Medizinische Intensivstation des Universitätsspitals Basel, dass zukünftig personalisierter behandelt werden soll.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 1. April 2018

Alles für ein Kind

Noch nie war es einfacher, schwanger zu werden – verspricht die Medizin. Die Zahl der künstlichen Befruchtungen steigt, auch in der Schweiz. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, führt rund 700 künstliche Befruchtungen pro Jahr durch. Er meint, dass es bis ins Jahr 2024 dreimal mehr sein werden. 

 

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«Schweiz am Wochenende» vom 31. März 2018

Wenn der schönste Moment im Leben zum Albtraum wird

Was immer mehr Frauen in der ganzen Schweiz über ihre Erlebnisse unter der Geburt erzählen, rüttelt auf. Auch am Universitätsspital Basel und am Bethesda-Spital ist es schon zu solchen Situationen gekommen. Die beiden Häuser nehmen das Thema sehr ernst.

 

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bz Basel

«Tageswoche» vom 30. März 2018

Ärzte haben genug vom Renditedruck

Fallzahlen steigern, Budgets optimieren: An regionalen Spitälern wird die Medizin auf Profitmaximierung getrimmt. In Basel-Stadt werden schweizweit die meisten Herzoperationen pro Einwohner durchgeführt. Bis 2010 konnten nur die Ärzte am Unispital Basel Stents setzen. Heute haben auch das Kantonsspital Baselland und das St. Claraspital Katheterlabors.

 

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«Schweizerische Ärztezeitung» vom 28. März 2018

Begutachtungsleitlinien 
Psycho­somatische Medizin

Die Beurteilung von Patienten mit psychosomatischen Syndromen stellt hohe ­Ansprüche an Gutachter. Die hierfür entwickelten Begutachtungsleitlinien ­fokussieren auf positive Hinweiskriterien. Ein erklärender Text, an dem Prof. Rainer Schäfert, Chefarzt Psychosomatik am Universitätsspital Basel, mitgewirkt hat.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 27. März 2018

Warum werden seltene Nebenwirkungen erst nach der Zulassung entdeckt?

Eigentlich sind Ärzte, Apotheker und Hersteller gesetzlich verpflichtet, beim Gebrauch von Medikamenten auftretende Nebenwirkungen an Swissmedic zu melden. Auch Patienten können dies tun. Doch Meldungen über solche Nebenwirkungen sind rar, sagt Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel: «Wir gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent der unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet werden.»

 

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«Basler Zeitung» vom 27. März 2018

Die Löhne der Basler Chefärzte

Im Universitätsspital Basel haben im letzten Jahr 21 von 47 Chefärzte einen Lohn von mehr als 500'000 Franken verdient. Löhne über eine Million Franken habe es nicht gegeben, teilte die Basler Regierung in einer Interpellationsantwort mit.

 

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Bluewin.ch

«Rendez-Vous» auf Radio SRF 1 vom 23. März 2018

Grosse Hoffnung ins Sammeln medizinischer Daten

Die Schweiz will das Potenzial von Gesundheitsdaten besser nutzen. Deshalb sollen Patientendaten, die heute irgendwo in Akten oder auf Computern bei Ärzten und Spitälern abgelegt sind, zentral gesammelt und ausgewertet werden. Eine Reportage über ein Forschungsprojekt am Universitätsspital Basel, das von PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, geleitet wird.

 

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«barfi.ch» vom 23. März 2018

Erstmals Therapieeffekt bei sekundär progredienter Multipler Sklerose

Im Gegensatz zu anderen Formen der Multiplen Sklerose existiert für die sekundär progrediente Multiple Sklerose bis jetzt keine nachgewiesen wirksame Therapie. Nun zeigt eine federführend am Universitätsspital Basel gestaltete Phase III-Studie erstmals eine mögliche Behandlungsoption auf.

 

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BBC

The Guardian

The Irish Sun

Medscape

MedicalXpress

Everyday Health

Multiple Sclerosis News Today

Exchange Magazine

Tech Times

Sprechstunde Doktor Stutz

Infoticker

Deutsches Ärzteblatt

Pharmazeutische Zeitung

Amsel

Basler Zeitung

Schweizer Illustrierte

«Ars Medici» vom 23. März 2018

Fetomaternale Medizin als spannende Herausforderung

Die klassischen geburtshilflichen Todesfälle haben abgenommen, dafür gibt es heute vermehrt internistische Probleme bei den Schwangeren. Ein Anlass für Prof. Irene Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, bei einer Fortbildung für Internisten dazu Stellung zu nehmen. 

 

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«Telebasel News» vom 22. März 2018

Vorbild für die Spitalfusion? Augenkliniken Basel und Liestal arbeiten zusammen

Das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Basel sollen sich in einer gemeinsamen Spitalgruppe zusammenschliessen. Das wollen die Regierungen von Basel-Stadt und Baselland. Die Augenkliniken von Basel und Liestal arbeiten bereits seit einem Jahr zusammen, wie das Beispiel von Prof. Christian Prünte, klinischer Chefarzt der Augenklinik in Basel und Chefarzt der Augenklinik in Liestal, zeigt.

 

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«Medinside» vom 22. März 2018

Warum Ärztinnen Schwierigkeiten haben, weiter zu stillen

Bei Ärztinnen liegt die Wahrscheinlichkeit, mindestens ein Jahr lang zu stillen, höher als bei anderen Müttern. Das Universitätsspital Basel unterstützt stillende Mitarbeitende mit speziellen Massnahmen. In Basel haben gemäss Arbeitszeitreglement stillende Ärztinnen Anspruch auf die erforderliche Zeit für das Stillen oder das Abpumpen während der Arbeitszeit. 

 

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«Telebasel News» vom 21. März 2018

Computer bestimmen die Gesundheit

Das Universitätsspital Basel will die neuen Möglichkeiten der digitalen Techniken nutzen, um die Krebs-Diagnose zu verbessern. In einem Forschungsprojekt wird die Computer-Hilfe zunächst an Lungen-Tumoren getestet. Ein Computer-Programm soll den Arzt bei der Diagnose unterstützen, wie Radiologie-Forschungsleiter Bram Stieltjes erklärt.

 

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«Bolero Men» vom 21. März 2018

Die Krone der Schöpfung

Künstliche Intelligenz ist auf dem besten Weg, die menschlichen Fähigkeiten zu übertreffen. Eine Software im Universitätsspital Basel  ist so programmiert, dass sie mit jeder Diagnose lernt und ihr Ergebnis verfeinert. Ziel ist, dass die Algorithmik bei gewissen Erkrankungen genauer sein kann als ein Arzt.

«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 21. März 2018

Zur Genetik der nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen

Nichtalkoholische Fettlebererkrankungen umfassen ein Spektrum histopathologisch gut charakterisierter hepatischer Veränderungen von der einfachen Steatose bis zur Steatohepatitis, ohne dass die Betroffenen exzessiv Alkohol einnehmen. Prof. Hansjakob Müller von der Medizinischen Genetik am Universitätsspital Basel zeigt die Vielgestaltigkeit der Veranlagungen auf, die dazu prädisponieren können.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 20. März 2018

Tamiflu – war da nicht was?

Obwohl unabhängige Forscher vor vier Jahren dem Grippemittel eine nur bescheidene Wirksamkeit attestierten, wird die Arznei in der aktuellen Saison oft eingesetzt. So kommt Tamiflu im Universitätsspital Basel laut dem Infektiologen Prof. Andreas Widmer «sehr häufig» zum Einsatz, wenn die Grippediagnose gesichert ist und das Mittel rasch nach Symptombeginn gegeben werden kann.

 

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Der Landbote

«Puls» auf TV SRF 1 vom 19. März 2018

Den Krebs aushungern – geht das?

Einfach weniger, gar nichts oder ganz anders essen, und dadurch den Tumor aushungern. Für viele mag dies einleuchtend klingen. Über die umstrittenen Krebs-Diäten äussern sich vom Universitätsspital Basel Prof. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie, und Judith Schierz von der Ernährungsberatung.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 18. März 2018

So heftig war die Grippe schon lange nicht mehr

Mehr Krankheitsfälle, mehr Patienten im Spital: Diese Saison hat es die Schweiz mit einer besonders hartnäckigen Grippe zu tun gehabt. So mussten auch im Universitätsspital Basel mehr Patienten wegen Grippe hospitalisiert werden als im Vorjahr.

 

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20 Minuten

Watson

Sonntagszeitung

«Tages-Anzeiger» vom 17. März 2018

CAR-T: Umprogrammierte Zellen bekämpfen Krebs

An wichtigen internationalen Krebskongressen sorgten die sogenannten CAR-T-Zellen für Schlagzeilen. Es handelt sich um im Labor genetisch umprogrammierte Zellen. Sie sorgen bei todkranken Krebspatienten für teils spektakuläre Erfolge. Die CAR-T-Zellen sind laut Prof. Jakob Passweg, Chefarzt Hämatologie am Universitätsspital Basel, ursprünglich Bestandteil der Immunabwehr.

 

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«barfi.ch» vom 16. März 2018

Ursache von chronischen Darmentzündungen erforscht

Die Symptome einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung sind heftig und lähmen das Alltagsleben der Betroffenen. Eine Studie am Departement Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel hat untersucht, wie es zu Darmentzündungen kommen kann. Die Studie hat einen verheissungsvollen Ansatz zur besseren Behandlung der Erkrankung zu Tage gefördert.

 

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Infoticker

Competence

«Fritz und Fränzi» vom 15. März 2018

Achtsamkeit mit Kindern – wie funktioniert das?

Durch Innehalten, Achtsamkeit und Meditation lernen wir, uns nicht vom Aussen abzulenken und das Gedankenkarussell abzuschalten. Achtsam sein kann auch im Umgang mit Medien helfen, wie Prof. Gunther Meinlschmidt, Leiter Forschung Psychosomatik am Universitätsspital Basel, erklärt.

 

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«bz Basel» vom 15. März 2018

Strom statt Pillen

Im Rahmen der Woche des Gehirns spricht Dr. Ethan Taub, Kaderarzt Neurochirurgie am Universitätsspital Basel, über die tiefe Hirnstimulation und Pumpentherapie bei Parkinson. Im Interview erklärt er unter anderem, wann die tiefe Hirnstimulation zum Einsatz kommt.

 

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«Basler Zeitung» vom 14. März 2018

Forschungsinstitut für Augenheilkunde erhält Zuschuss

Der Basler Grosse Rat hat Gelder in Höhe von 12,5 Millionen Franken für den Betrieb des neuen Forschungsinstituts für Augenheilkunde gesprochen. Träger des Instituts sind die Universität Basel, das Universitätsspital Basel und Novartis. 

 

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bz Basel

Tageswoche

Bluewin.ch

Die Oberbadische

«iMpuls» vom 14. März 2018

Die positiven Seiten des Nasenbohrens

Nasenbohren ist ein weit verbreitetes Phänomen, das jedoch nicht nur negative Seiten hat. Dass Kinder in der Nase bohren und einen Teil verschlucken, könne möglicherweise Sinn machen, meint Prof. Daniel Bodmer, Chefarzt HNO am Universitätsspital Basel, «da in der Natur kaum etwas ohne Sinn geschieht».

 

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«Telebasel News» vom 13. März 2018

Personalisierte Medizin auf dem Vormarsch

Im Departement Biomedizin, einem Joint Venture von Universität Basel, Universitätsspital Basel und Universitäts-Kinderspital beider Basel, beschäftigen sich Forscher mit der personalisierten Medizin. Der Leiter des Departements Biomedizin, Prof. Radek Skoda, erklärt, was unter dem Begriff zu verstehen ist.

 

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«bz Basel» vom 12. März 2018

Was tun bei diesem verflixten Schnupfen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Bodmer, Chefarzt Hals-, Nasen-, Ohrenklinik am Universitätsspital Basel, ob es besser ist, Nasenschleim hochzuziehen oder ins Taschentuch zu schnäuzen.

 

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«Zeitlupe» vom 11. März 2018

Weg mit dem Wasser

Diuretika waren die ersten Medikamente zum Blutdrucksenken. Noch immer werden sie zu diesem Zweck verschrieben, in erster Linie aber sollen sie den Körper entwässern. PD Dr. Michael Mayr, stv. Chefarzt Medizinische Poliklinik des Universitätsspitals Basel, erklärt, wann Diuretika zum Einsatz kommen.

 

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«Tageswoche» vom 11. März 2018

Was sagen Basler Chefärzte zu ihren Löhnen?

Drei Chefärzte aus der Region Basel erzählen über ihren Arbeitsalltag und was sie von Millionensalären halten. Sie sagen, wie ihre Arbeitstage in der Klinik aussehen, wie viel sie arbeiten und was sie über die aktuelle Lohndebatte denken.

 

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«barfi.ch» vom 9. März 2018

Wie die Zellstruktur das Immungedächtnis orchestriert

Bei jeder Infektion oder Impfung bilden sich Gedächtniszellen, mit denen sich der Körper an den Erreger erinnert. Diese Erkenntnis ist jahrzehntealt – doch strukturell fassen liess sich das zelluläre Immungedächtnis bisher nicht. Forschende um Prof. Christoph Hess, Chefarzt Medizinische Poliklinik am Universitätsspital Basel, haben nun eine solche Struktur gefunden.

 

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«20 Minuten» vom 8. März 2018

Skepsis bei Cannabis-Bonbons

Eine Basler Firma lanciert Lutsch-Pastillen mit Hanfextrakt gegen Stress. Skeptisch gibt sich Prof. Matthias Liechti, stv. Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel: «Mit CBD kann man derzeit viele Leute anlocken. Ob das Hanf-Extrakt aber entspannend wirkt, weiss man nicht genau.»

 

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«Innovations Report» vom 8. März 2018

Vererbte Mutation führt zu EPO-Überproduktion

Eine neu entdeckte vererbte Genmutation ist für eine erhöhte Produktion von körpereigenem Erythropoetin (EPO) im Blut verantwortlich. Durch diese Mutation wird eine Boten-RNA so umprogrammiert, dass sie EPO produziert und die Anzahl roter Blutkörperchen krankhaft ansteigen lässt. Das berichten Forscher des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel. 

 

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Deutsches Ärzteblatt

«Netzwoche» vom 7. März 2018

Interview mit Jens Eckstein zur Digitalisierung am Universitätsspital Basel

«Mein Team und ich sind die Schnittstelle zwischen IT und Anwendern»: Seit einem Jahr ist PD Dr. Jens Eckstein, Leitender Arzt Innere Medizin, auch Chief Medical Information Officer am Universitätsspital Basel. Durch die Stelle wurde das Verhältnis zwischen IT und Anwendern gestärkt, sagt er.

 

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«iMpuls» vom 6. März 2018

Auch Erwachsene haben Akne

Nicht nur jugendliche, sondern auch viele erwachsene Personen haben ein Akneproblem. Als Ursache für Akne im Erwachsenenalter kommen laut Prof. Peter Itin, Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel, mehrere Möglichkeiten in Betracht: Eine hormonelle Umstellung, eine Vitamin-B-Überdosierung, ein hormonproduzierender Tumor, aber unter anderem auch Nebenwirkungen von Medikamenten.

 

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«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 6. März 2018

Bauchchirurgie – Claraspital prüft Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital

Das Claraspital will verhindern helfen, dass Magen-Darm-Operationen in Spitäler in andere Regionen abwandern. Deshalb prüft es eine Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Basel, wie sie von der medizinischen Fakultät der Universität Basel als mögliches Szenario vorgeschlagen wurde. 

 

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barfi.ch

Medinside

News aus Baden

Basler Zeitung

«Neue Zürcher Zeitung» vom 6. März 2018

Die Therapie beginnt in der Hütte

Im südlichen Afrika ist die Verbreitung des Aids-Erregers hoch und der Anteil der behandelten Patienten tief. Das lässt sich mit Heimtests und einem sofortigen Therapiebeginn ändern, wie eine Schweizer Studie in Lesotho zeigt. Die Studie habe Modellcharakter, sagt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Nau.ch» vom 6. März 2018

Warum sind Stickoxide so gefährlich?

Wenn die Stickoxidwerte zu hoch sind, dürfen deutsche Städte ein Fahrverbot für Diesel-Autos verhängen. Diesel-Motoren stossen mehr Stickstoffoxid aus, als Benziner. Wie gefährlich ist das für den Menschen? Auskunft gibt Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt für Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel. 

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 3. März 2018

Weltweite Daten revolutionieren die Medizin

Früher tauschten Mediziner ihre Erfahrungen innerhalb eines Krankenhauses und mit einigen externen Fachleuten aus. Heute haben sie die Möglichkeit, auf weltweite Datenbanken und Diagnostiktools zuzugreifen. Sie erfahren dadurch massiv mehr über die Entstehung von Krankheiten und Erfolge von Therapien. Als Experten des Tumorzentrums am Universitätsspital Basel treten Onkologe Dr. Marcus Vetter und Pathologe Prof. Lukas Bubendorf auf.

 

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«Luzerner Zeitung» vom 2. März 2018

Patientennutzen vor Mengenrekorden

«Smarter Medicine» – Die Trendtage Gesundheit Luzern stellten nicht die Kosten, sondern den Patienten in den Mittelpunkt. Die beste Medizin würde ihm besser helfen als die maximale. Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel, sagt: «Es sollte künftig um den Patientennutzen statt um die Menge medizinischer Leistungen gehen.»

 

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«barfi.ch» vom 1. März 2018

Universitätsspital Basel an SNF-Förderungsprofessuren beteiligt

Das Universitätsspital Basel ist an zwei von fünf neuen Förderungsprofessuren beteiligt, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr an die Universität Basel vergeben hat. Die Förderungsprofessuren sind an der Neurologie und der Neurochirurgie angesiedelt. Insgesamt fliessen der Universität rund 7,4 Million Franken an Drittmitteln zu.

 

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Tageswoche

Badische Zeitung

«Tageswoche» vom 1. März 2018

Debatte um Chefarztlöhne

Chefärzte an Schweizer Spitälern verdienen laut Schätzungen im Durchschnitt eine Million Schweizer Franken pro Jahr. Im Universitätsspital Basel verdienen alle Chefärzte unter einer Million Franken pro Jahr. Die Mehrheit der Chefärzte am Unispital verdient weniger als 500’000 Franken im Jahr.

 

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Onlinereports

bz Basel

«Vogel Gryff» vom 1. März 2018

Patienten sollen sich sicher und geschützt fühlen

Im Universitätsspital kam es immer wieder zu verbalen oder körperlichen Angriffen auf das Personal. Deshalb hat die Spitalleitung vor einigen Jahren entschieden, die Sicherheitsmassnahmen massiv zu erhöhen. Gregor Wirz, Leiter Prävention, sagt, dass seither keine Zunahme von aggressiven Patienten oder Besuchern festgestellt worden sei.

 

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«Report Mainz» auf TV ARD vom 27. Februar 2018

Warum deutsche Pfleger in die Schweiz gehen

Die Pflegesituation in deutschen Krankenhäusern ist katastrophal. Viele Pflegekräfte fliehen deshalb ins Ausland - zum Beispiel in die Schweiz. Von ihren Erfahrungen in deutschen und Schweizer Spitälern berichtet Beate Brozio, Pflegefachfrau auf der Isolierstation des Universitätsspitals Basel.

 

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«Impuls» auf Radio SWR 2 vom 26. Februar 2018

Anti-Stress-Therapie für Krebskranke

Viele Menschen fallen, nachdem bei ihnen die Diagnose Krebs gestellt worden ist, in ein tiefes Loch, häufig leiden sie unter Stress. Das hat Forscher und Forscherinnen des Universitätsspitals Basel dazu bewogen, ein Antistress-Programm zu entwickeln. Auskunft geben PD Dr. Viviane Hess, Leitende Ärztin Onkologie, und Corinne Urech, Leiterin Gynäkologische Sozialmedizin und Psychosomatik.

 

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«Medinside» vom 26. Februar 2018

1 Million Franken für 16 junge Mediziner

Die Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW und die Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung lancierten letztes Jahr das Förderprogramm «Nachwuchs in klinischer Forschung». Nun werden gleich sieben Forschende des Universitätsspitals Basel unterstützt.

 

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Telebasel

bluewin.ch

«barfi.ch» vom 24. Februar 2018

Die meisten Brustkrebspatientinnen können heute geheilt werden

Die Diagnose Brustkrebs ist für jede Frau ein riesiger Schock. Ein Gespräch mit Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie, und PD Dr. Christian Kurzeder, Chefarzt Senologie und Leiter Brustzentrum am Universitätsspital Basel, über schonendere Behandlungen, antihormonelle Therapien und die Zunahme von zielgerichteten Therapien die das Rückfallrisiko senken können.

 

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«Telebasel» vom 23. Februar 2018

Universitätsspital Basel plant weiteren Neubau

Das Universitätsspital Basel plant entlang der Schanzen- und Klingelbergstrasse einen weiteren Neubau. Ein Studienauftrag soll die mögliche Bebauung festlegen. Im Neubau soll unter anderem das interdisziplinäre Tumorzentrum untergebracht werden. Entstehen sollen zudem Rochadeflächen für die Zeit, während der das Klinikum 2 am Petersgraben neu gebaut wird.

 

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bz Basel

bluewin.ch

Fricktal Info

Die Oberbadische

Basler Zeitung

SRF-Regionaljournal Basel

«50 plus» vom Februar 2018

In der Mitte des Menschen

Bis zu 20 Zentimeter lang und 120 Gramm schwer kann sie werden: unsere Bauchspeicheldrüse. Was leistet das lange, schmale Organ für unseren Körper? Was ist eine Pankreatitis und warum ist der Krebs mitten im Bauch gefürchteter als überall sonst? Antworten liefert Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Tageswoche» vom 22. Februar 2018

20’000 Franken für neue Veloparkplätze

Das Universitätsspital Basel will zusätzliche Veloparkplätze errichten. Dabei erhält es finanzielle Unterstützung aus dem Pendlerfonds. Am Petersgraben und am Markgräflerhof soll es künftig einfacher sein, einen Abstellplatz für sein Fahrrad zu finden. Das Universitätsspital Basel wird dort seine Abstellanlagen optimieren und ausbauen.

 

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barfi.ch

SRF-Regionaljournal Basel

«Luzerner Zeitung» vom 22. Februar 2018

Kürzere Wartezeit bei Organentnahme kann leben retten

Der Basler Professor und Transplantationsspezialist Jürg Steiger verteidigt die Verkürzung der Wartezeit bei der Organentnahme. Je früher Herz oder Leber entnommen würden, desto besser sei ihr Zustand, sagt der Chefarzt Transplantationsimmunologie und Nephrologie des Universitätsspitals Basel.

 

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St. Galler Tagblatt

«Swiss Dental Journal» vom Februar 2018

Fusobacterium in Darmkrebs nachgewiesen

Das Bakterium Fusobacterium nucleatum aus der Mundhöhle wurde in Darmkrebs und Lebermetastasen nachgewiesen. Der Keim löst den Krebs nicht aus, könnte aber sein Wachstum fördern. Eine viel grössere Rolle spielen jedoch die Gene und der Lebensstil. «Das sind sehr interessante Ergebnisse», sagt Prof. Jan Hendrik Niess, Leitender Arzt Gastroenterologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Basler Zeitung» vom 21. Februar 2018

Die schlummernde Gefahr

Die weit verbreitete Humanen Papillomaviren können Krebs auslösen. Fast die Hälfte dieser Viren hat eine Vorliebe für die Schleimhäute an Geschlechtsteilen, Gebärmutter, After oder Kehlkopf. Deshalb ist die gynäkologische Routineuntersuchung wichtig. Den einzigen sicheren Schutz bietet die HPV-Impfung, sagt Dr. André Kind, stellvertretender Chefarzt Gynäkologie der Frauenklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Docteur Imago» vom 21. Februar 2018

3D-Druck erlaubt Planung von Eingriffen an Blutgefässen

Ärzte des Universitätsspitals Basel haben eine Technologie entwickelt, um mit 3D-Druckmodellen einen Eingriff an Blutgefässen zu planen. Basierend auf radiologischen Bildern kann diese Technologie eine Alternative zu den bis jetzt zum Einsatz kommenden Geräten und Vorgehensweisen sein.

 

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«Infosperber» vom 19. Februar 2018

Wundermittel gegen Knochenschwund, aber mit Nebenwirkungen

Osteoporose (Knochenschwund) ist die häufigste Form der Knochenerkrankung. Lange gab es kein wirksames Heilmittel. Bis das Präparat Prolia auf den Markt kam. Die Absetzung des Präparats kann aber zu mehrfachen Wirbel-Frakturen führen. Auch Prof. Stephan Krähenbühl, Chefarzt Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel, kennt die Problematik.

 

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«Input» auf Radio SRF 3 vom 18. Februar 2018

Betreff: RE: Gewalt in der Geburtshilfe

Gewalt bei der Geburt ist ein Tabu. In der Radiosendung kommen Mütter zu Wort, die traumatische Geburten erlebt haben, sowie unter anderem auch Prof. Irene Hösli und PD Dr. Sibil Tschudin von der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«Sonntagszeitung» vom 18. Februar 2018

Schutz vor Erblindung

Die gefährlichste Form der Altersbedingten Makuladegeneration ist therapierbar, die häufigere Form aber noch nicht. Ein neues Medikament erzielte in gross angelegten Studien gute Effekte. Da das Medikament seltener verabreicht werden muss, sei ein «enormer Effekt für die Krankenversorgung der Gesamtbevölkerung» zu erwarten, sagt Prof. Hendrik Scholl, Leiter der Augenklinik des Unispitals Basel.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 17. Februar 2018

Darauf müssen Sie bei der Medikamenteneinnahme achten

Müssen Sie regelmässig Medikamente schlucken? Wenn ja, dann kommt es auch darauf an, mit welcher Flüssigkeit Sie die Tabletten einnehmen. Worauf muss man sonst noch bei der Medikamenteneinnahme achten? Auskunft gibt PD Dr. Anne Leuppi-Taegtmeyer, Oberärztin Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsspital Basel.

 

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«Neue Zürcher Zeitung» vom 16. Februar 2018

Krebsspuren im Blut

In der Onkologie hält eine neue Untersuchungstechnik Einzug: die Flüssigbiopsie. Ihr Potenzial ist riesig. Ein wichtiger Therapieentscheid gelingt zum Beispiel bei einer Lungenkrebsart, die sich durch einen Rezeptor für einen bestimmten Wachstumsfaktor auszeichnet. Die benötigte Sequenzierung aus dem Blut führt Dr. Luca Quagliata in der Pathologie des Universitätsspitals Basel durch.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 16. Februar 2018

Spitäler buhlen um Prestigeeingriffe

Viele Schweizer Spitäler sollen künftig keine komplizierten Eingriffe am Bauch mehr vornehmen dürfen. Ihre Fallzahlen sind zu tief. Sogar die Universitätsspitäler Basel und Genf sollen komplexe Eingriffe an der Speiseröhre abgeben, weil sie zu wenig Fälle aufweisen. Basel zeigt sich auf Anfrage allerdings überzeugt, die nötigen Fallzahlen doch zu erreichen, und beantragt die Zuteilung weiterhin.

 

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«bz Basel» vom 15. Februar 2018

Universitätsspital Basel auch 2017 mit mehr Patienten

Das Universitätsspital Basel hat im vergangenen Jahr weiter zugelegt: Fast 38'000 Patientinnen und Patienten sind am Basler Unispital stationär behandelt worden. Ein Wachstum gab es erneut auch im ambulanten Bereich.

 

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Basler Zeitung

Badische Zeitung

Die Oberbadische

News aus Baden

barfi.ch

bluewin.ch

Medinside

Infoticker

SRF-Regionaljournal Basel

«Handelszeitung» vom 15. Februar 2018

Keine Spielwiese der Ökonomie

Das Gesundheitswesen wächst und wächst. Es verwundert nicht, wenn immer neue Bemühungen publik werden, die dem rasanten Wachstum Einhalt gebieten wollen. Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor am Universitätsspital Basel, weist klar und deutlich auf Fehler im System hin. Angesichts des vielen Geldes habe es bisher «kaum Anreize gegeben, die das Wachstum begrenzen können.»

«Basler Zeitung» vom 14. Februar 2018

Die Unsichtbaren - eine Nacht mit Pflegefachpersonen im Basler Unispital

Die Intermediate Care des Universitätsspitals Basel ist eine Zwischenstation. Hierhin kommen Patienten, die eine schwere Operation hinter sich haben, nicht mehr auf die Intensivstation angewiesen, aber noch nicht stabil genug für die Bettenstation sind. Eine Reportage zeigt, wie die Arbeit der Pflegefachkräfte in der Nacht aussieht.

 

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«Samariter» vom 14. Februar 2018

Aus Fehlern lernern

Wer arbeitet, macht Fehler. Besonders im Gesundheitswesen können Fehler aber schlimme Konsequenzen haben. Anstatt diese zu tabuisieren, bedarf es einer offenen Fehlerkultur. Das Universitätsspital Basel arbeitet deshalb mit einem Berichtsystem über kritische Vorkommnisse oder Beinahezwischenfälle, wie Giulia Lara Mohr, Expertin für Patientensicherheit, erläutert.

 

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«Glückspost» vom 14. Februar 2018

Trotz Multipler Sklerose normal leben

Die heimtückische Krankheit Multiple Sklerose gilt noch immer als unheilbar. Ein neues Medikament, das im Herbst in der Schweiz zugelassen wurde, lässt nun jüngere Betroffene mit schwerer MS-Form hoffen. Dazu äussert sich Prof. Tobias Derfuss, Leitender Arzt Neurologie am Universitätsspital Basel.

 

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«bz Basel» vom 12. Februar 2018

Wieso ist mir immer so kalt an Händen und Füssen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Prof. Daniel Staub, Chefarzt Angiologie am Universitätsspital Basel, warum einige Menschen stets kalte Hände und kalte Füsse haben und andere das überhaupt nicht kennen.

 

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«Sonntagszeitung» vom 11. Februar 2018

Shisha-Raucher landen vergiftet im Notfall

Giftige Gase und krebserregende Tabakzusätze: Shisha-Rauchen ist gefährlicher als angenommen – die Notfälle nehmen zu. Im Universitätsspital Basel mussten schon Vergiftungen wegen Zusätzen wie synthetischen Cannabinoiden behandelt werden, sagt Roland Bingisser, Chefarzt des Notfallzentrums.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 10. Februar 2018

Kopf-Hals-Tumore wegen Oralsex

Kopf-Hals-Tumore sind auf dem Vormarsch. Sie können von sogenannten HP-Viren ausgelöst werden. Diese Viren können beim Oralsex übertragen werden. Was es bei der Vorbeugung und der Behandlung zu beachten gilt, erklärt PD Dr. Sacha Rothschild, Leitender Arzt Onkologie am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 10. Februar 2018

Hoch hinaus mit Felix Rudolf von Rohr: Auf dem Dach des Basler Unispitals

Es gibt zwei gute Gründe für einen Besuch des Universitätsspitals Basel. Entweder der Wunsch oder die Notwendigkeit, medizinische Hilfe zu erhalten und gesund zu werden oder zu bleiben. Oder die prächtige Aussicht von der Dachterrasse, die für jedermann offen und zugänglich ist.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 9. Februar 2018

Neue Spitalgruppe soll «Universitätsspital Nordwest» heissen

Die Regierungen beider Basel haben zwei Staatsvertäge für die künftige «Gesundheitsregion beider Basel» unterzeichnet. Teil davon ist die neue gemeinsame Spitalgruppe. Darin werden das Kantonsspital Baselland und das Basler Universitätsspital fusioniert. Die neue gemeinsame Spitalgruppe soll unter dem Namen «Universitätsspital Nordwest» auftreten.

 

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Basler Zeitung

Tageswoche

SRF-Regionaljournal Basel

Radio Basilisk

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Volksstimme

Medinside

Badische Zeitung

Die Oberbadische

«Neue Zürcher Zeitung» vom 9. Februar 2018

Ein gefährliches Loch im Herzen

Bei jedem Vierten findet sich zwischen dem rechten und dem linken Herzvorhof eine Verbindung.
Diese könnte bei chirurgischen Eingriffen das Schlaganfallrisiko erhöhen. Zur Diskussion um das sogenannte persistierende Foramen ovale (PFO) äussert sich Prof. Beat Kaufmann, Leiter Echokardiographie in der Kardiologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Medinside» vom 6. Februar 2018

Basler Spitäler verbessern Notfallversorgung

Das Kantonsspital Baselland, das Universitätsspital Basel und das Claraspital wollen die Rettungskette optimieren. Wer in der Region Basel ausserhalb eines Spitals einen Herz-Kreislaufstillstand erleidet, hat eine Überlebenschance von 10 Prozent. Viel zu wenig, finden Notärzte der Region, und haben darum die «Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz» gegründet.

 

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«Basler Zeitung» vom 5. Februar 2018

«Eine Pandemie ist auch heute noch möglich»

Der Höhepunkt der Grippewelle dieser Saison wurde in der zweiten Januarwoche erreicht. Die Grippefälle sind nach wie vor in allen Regionen weit verbreitet. Ein grosses Interview rund um das Thema Grippe mit Prof. Andreas Widmer, stv. Chefarzt der Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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Basler Zeitung

«Puls» auf TV SRF 1 vom 5. Februar 2018

STREAM = Stress Aktiv Mindern

Dank dem Online-Programm STREAM können Patienten signifikant besser mit dem Stress nach einer Krebsdiagnose umgehen, wie eine neue Studie zeigt. Das am Universitätsspital Basel entwickelte Programm vermittelt den Patienten Strategien, wie sie am besten mit Belastungen zurecht kommen.

 

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barfi.ch

Ärzte Zeitung

Heilpraxisnet

Die Oberbadische

«barfi.ch» vom 5. Februar 2018

Bei COPD-Patienten mit Erkältungen gezielt Kortison einsetzen

COPD, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, ist weltweit die vierthäufigste Todesursache. Forschende des Universitätsspitals Basel haben untersucht, wie COPD-Patienten mit einer Erkältung am besten behandelt werden sollten. Die Studie kommt zum Schluss, dass mit einer gezielten Erhöhung der Kortison-Dosis bei Beginn der Erkältungssymptome viele Spitalaufenthalte vermieden werden können. 

«Basler Zeitung» vom 5. Februar 2018

Spannender Einstieg in die Spitalwelt

Im August 2018 werden in der Schweiz die ersten angehenden Medizinproduktetechnologen mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis mit ihrer Ausbildung beginnen. «Die Sterilgutversorgung in Spitälern und Kliniken hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt und weiterentwickelt», sagt Jörg Schnurbusch, Leiter der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte am Universitätsspital Basel.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 5. Februar 2018

Warum Männer nicht über ihre Kinderlosigkeit reden

Zahlreiche Studien belegen, dass Männer eigenen Kindern den gleichen Wert zumessen wie Frauen und dass sie unter der Kinderlosigkeit im gleichen Masse leiden. Prof. Christian De Geyter, Chefarzt Reproduktionsmedizin am Universitätsspital Basel, sagt hingegen, dass Männer die ungewollte Kinderlosigkeit einfacher wegstecken als Frauen.

 

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Wir Eltern

«Regionaljournal Basel» auf Radio SRF 1 vom 31. Januar 2018

Direktoren legen sich für gemeinsame Spitalgruppe ins Zeug

Nach Kritik aus Basel-Stadt und Baselland verteidigen die Spitaldirektoren das Fusionsprojekt mit Nachdruck. Die beiden Spitaldirektoren Jürg Aebi (Kantonsspital Baselland) und Werner Kübler (Universitätsspital Basel) machten deutlich, wie wichtig ihrer Ansicht nach eine gemeinsame Spitalgruppe für die Gesundheitsregion Basel sei.

 

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Radio Basilisk

Tageswoche

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Basler Zeitung

«Basler Zeitung» vom 31. Januar 2018

Training zur aktiven Tinnitusbewältigung

Die erfolgreichste Therapie gegen den Tinnitus ist, das Ohrgeräusch zu akzeptieren. Das Universitätsspital Basel bietet ein Gruppentherapieprogramm für Tinnitusbetroffene an. Für die Teilnahme braucht es eine Überweisung des Hausarztes oder des bisherigen Therapeuten.

 

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«Der Club» auf TV SRF 1 vom 30. Januar 2018

Das Geschlecht: Eine Frage der Entscheidung?

Was ist das eigentlich, unser Geschlecht? Und warum tun wir uns so schwer mit allem, was ausserhalb der uns vertrauten Kategorien von Mann und Frau steht? An der Diskussion über Identität, Rollenbilder und den Umgang der Gesellschaft mit verschiedensten Geschlechter- und Beziehungskonzepten hat auch Dr. David Garcia, Psychiater und Psychotherapeut am Schwerpunkt Geschlechtervarianz des Universitätsspitals Basel, mitgewirkt.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 29. Januar 2018

Grippe, die grosse Unbekannte

Kommt die Grippewelle, folgt die Nachrichtenflut. Doch: Das meiste, was über die jährliche Grippe verkündet wird, basiert auf Annahmen. Wohl gemerkt Annahmen, die sich so in der Praxis bestätigt zu haben scheinen. Vom Universitätsspital Basel nehmen PD Dr. Adrian Egli, Leiter Klinische Mikrobiologie, und Personalarzt Dr. Florian Banderet Stellung.

 

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«Gesundheit heute» auf TV SRF 1 vom 27. Januar 2018

Behandlungsmöglichkeiten bei Gebärmutterhalskrebs

Die meisten sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomaviren. Von diesen Infektionen merkt man meistens nichts, aber die Viren können auch Krebs auslösen, zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs. Über die Möglichkeiten, Gebärmutterhalskrebs zu behandeln, spricht Dr. André Kind, stv. Chefarzt Gynäkologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel.

 

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«bz Basel» vom 25. Januar 2018

Erste Spezialsprechstunde für Patienten mit Netzhauterkrankungen

Die Augenklinik des Universitätsspitals Basel und die Patientenorganisation Retina Suisse spannen zusammen. Sie offerieren gemeinsam eine Spezialsprechstunde für Patienten mit Netzhauterkrankungen. Dies ist ein Novum in der deutschsprachigen Schweiz. Ebenso neu ist das Angebot der transkornealen Elektrostimulation. 

 

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barfi.ch

Fricktal Info

Medinside

Basler Zeitung

«Jatros Rheumatologie» vom Januar 2018

Neue Antikörper bei geschwollenen und schmerzenden Gelenken

Für die rheumatoide Arthritis gibt es schon seit einiger Zeit diverse gezielt wirkende Medikamente. Jetzt entwickeln Firmen auch immer mehr krankheitsmodifizierende Therapien zur Behandlung der Psoriasisarthritis. Dazu nimmt Prof. Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel, Stellung.

 

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«Beobachter» vom 25. Januar 2018

Wie gefährlich ist die Grippe wirklich?

Jahr für Jahr empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit die Grippeimpfung. Dennoch lässt sich ein Grossteil der Risikogruppe nicht impfen. Dr. Florian Banderet, Personalarzt am Universitätsspital Basel, sagt: «Geimpfte können zwar erkranken, der Schweregrad der Krankheit und der Komplikationen wird jedoch abgeschwächt.»

 

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«bz Basel» vom 24. Januar 2018

Unnötige Behandlungen in Spitälern?

Mehrere Schweizer Spitäler loten bei Abrechnungen die Grenzen des Erlaubten aus, bieten Patienten etwa unnötig mehrfach auf. Dies wird vom Universitätsspital Basel und vom Kantonsspital Baselland scharf verurteilt.

 

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«Tageswoche» vom 23. Januar 2018

Spitalinfektionen im Kanton Basel-Stadt

In keinem anderen Kanton ist die Gefahr so gross, sich im Spital eine Infektion einzufangen wie im Kanton Basel-Stadt. Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene des Universitätsspitals Basel, reagiert enttäuscht. Er ist davon ausgegangen, dass der Basel-Stadt besser dastehen würde.

 

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«NZZ am Sonntag» vom 21. Januar 2018

Falsche Versprechen der Hormondiät

Die HCG-Diät wird als Geheimtipp der Schönen in Hollywood propagiert. Doch mehr als ein Placebo-Effekt ist es nicht, die Hormone sind teuer und Nebenwirkungen nicht auszuschliessen. Für Prof. Marc Donath, Chefarzt Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, ist die Diät rausgeschmissenes Geld.

 

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«Signes» auf TV RTS 1 vom 20. Januar 2018

Aus ihr wird er - die Transition von Salomon

Man nennt sie Transmenschen. Sie werden in einem eindeutig weiblichen oder eindeutig männlichen Körper geboren, identifizieren sich aber mit dem anderen Geschlecht. So wie Salome, die sich weder als kleines Mädchen noch als Frau wieder erkannte. Deshalb entschied sie sich, den Sprung zu wagen und ihre sexuelle Identität zu ändern. Was das bedeutet, erklärt Dr. David Garcia vom Schwerpunkt Geschlechtervarianz am Universitätsspital Basel.

 

Zur Sendung (ab 9:30)

«Tages-Anzeiger» vom 20. Januar 2018

Der Grippe-Detektiv

Gemäss Schätzungen sterben in der Schweiz jährlich 10 bis 20 Personen an Grippe, die sich im Spital durch Besucher oder das Personal infiziert haben. Prof. Andreas Widmer, Leiter der Spitalhygiene am Universitätsspital Basel und Präsident des Nationalen Zentrums für Infektionsprävention, tut alles, um dies zu verhindern.

 

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Der Bund

«Medizin Aspekte» vom 17. Januar 2018

Walter Weber erhält Claudia von Schilling Preis

Die Claudia von Schilling Stiftung hat den mit 20'000 Euro dotierten «Claudia von Schilling Preis» verliehen. Erhalten hat ihn Prof. Walter Paul Weber, Chefarzt Brustchirurgie am Universitätsspital Basel, für die Fortentwicklung von Standards im Bereich der brusterhaltenden Chirurgie.

 

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Claudia von Schilling Foundation

«Basler Zeitung» vom 17. Januar 2018

Die Grippewelle hat Basel erreicht

Hohes Fieber, lähmende Kraftlosigkeit – Krankheitsfälle dürften weiter zunehmen. Das Universitätsspital Basel hatte 2017 Mitte Januar mehr Fälle aufgrund einer Grippeinfektion behandelt, als das zurzeit der Fall ist.

 

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«Watson» vom 17. Januar 2018

Viele freie Stellen in Schweizer Spitälern

Noch nie gab es im Schweizer Gesundheitswesen so viele Vakanzen. Es fehlt vor allem an Pflegepersonal und an Spezialärzten. Beim Universitätsspital Basel heisst es: Weil die Stellen meist innert nützlicher Frist besetzt werden können, gebe es keine grösseren Auswirkungen.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 17. Januar 2018

Ein Hauch von «Ewigkeit» durch temporäre Tattoos

«Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang.» «Das Lied von der Glocke» von Friedrich Schiller hat auch bei allergischen Reaktionen seine Berechtigung, schreibt Prof. Andreas Bircher, Leiter Allergologische Poliklinik am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 17. Januar 2018

WHO 2017: Fortschritt, Rückschritt oder Seitschritt?

Nach neun Jahren liegt die revidierte WHO-Klassifikation hämatolymphoider Neoplasien vor – was ändert sich? Akronyme wie COO, HGBL oder MEATL halten Einzug, daneben offenbaren aktuelle Forschungsresultate biologisch und klinisch relevante Zusammenhänge, schreiben Prof. Stefan Dirnhofer und Dr. Thomas Menter von der Pathologie des Universitätsspitals Basel.

 

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«Gsund» auf Telebasel vom 16. Januar 2018

Fitness im Alter

Fit ins Alter - die Voraussetzungen dafür sind dank der modernen Medizin heute so gut wie noch nie. Aber für's Glück im Alter muss man auch etwas tun, zum Beispiel im Karamba, dem Rehabilitationsprogramm des Universitätsspitals Basel für herzkranke Menschen. PD Dr. Otmar Pfister, Leiter Ambulante Kardiologie am Unispital, erklärt den Grundgedanken von Karamba.

 

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«F1000 Blognetwork» vom 16. Januar 2018

Krebsbehandlung: Störungen des körperlichen Wohlbefindens

Forscher haben herausgefunden, dass die Psychotherapie in Gruppen eine positive Wirkung auf Krebspatienten hat und dass sie sich in ihrem Körper wohler fühlen. Ein Text von Astrid Grossert, Prof. Gunther Meinlschmidt und Prof. Rainer Schäfert von der Psychosomatik am Universitätsspital Basel. 

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 15. Januar 2018

Chirurgen-Ausbildung mit Hightech-Simulatoren

Am Genfer Universitätsspital befindet sich das schweizweit erste Ausbildungszentrum mit Operationssimulatoren. Derzeit basiert die Chirurgenausbildung vor allem auf dem Mentorensystem: Unter Aufsicht erfahrener Ärzte werden reale Eingriffe vorgenommen, so wie es auch bei PD Dr. Philipp Kirchhoff, Leitender Arzt Viszeralchirurgie am Universitätsspital Basel, läuft.

 

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«bz Basel» vom 15. Januar 2018

Was tun bei Blasenentzündungen?

Die «Sprechstunde» wird vom Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel bestritten. Hier erklärt Dr. Tilemachos Kavvadias, Oberarzt Urogynäkologie an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, ob im Winter ein grösseres Risiko besteht, an einer Blasenentzündung zu erkranken.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 15. Januar 2018

Basler Universitätsspital wird Opfer eines Betrugs

Eine Walliser Firma fälschte jahrelang Ablaufdaten eines Krebsmedikaments. Mehr als 2'000 Dosen wurden an Schweizer Spitäler verkauft. Betroffen ist auch das Universitätsspital Basel, das im Jahr 2008 rund 220 Dosen des falsch datierten Krebsmedikamentes bestellt hatte.

 

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Radio Basilisk

«NZZ am Sonntag» vom 14. Januar 2018

Ausschlag und Gelenkschmerzen

Bei einer Psoriasis sind häufig auch die Gelenke betroffen. Mit einer frühzeitigen Therapie lassen sich Schäden meistens verhindern. «Einige Arzneien wirken sowohl auf der Haut als auch bei den Gelenken», sagt Prof. Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel.

 

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«barfi.ch» vom 14. Januar 2018

Was der erste Weltkrieg mit Basler Chirurgen zu tun hat

Am Freitag, den 19. Januar 2018 findet im Universitätsspital Basel ein öffentliches Symposium zum Thema «Ein Jahrhundert Unfallchirurgie» statt. Mit faszinierenden Rückblicken und ein bisschen Zukunftsmusik.

 

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«Sonntagszeitung» vom 14. Januar 2018

Walliser Firma fälschte Verfallsdaten von Krebsmittel

Von den Medikamenten mit gefälschtem Verfallsdatum gingen die meisten Dosen nach Frankreich. 2'473 landeten bei Schweizer Spitälern. Laut Swissmedic hatten 85 Prozent falsche Ablaufdaten. 1'452 Dosen kaufte das Inselspital. 400 gingen nach Genf, 220 ans Unispital Basel, 20 zur Kantonsapotheke Zürich.

 

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Tages-Anzeiger

Neue Zürcher Zeitung

bz Basel

Blick

«bz Basel» vom 13. Januar 2018

Grippewelle fegt durch Basel – und das Norovirus grassiert

Die Grippewelle hat die Schweiz im Griff, und auch das Norovirus grassiert. Das Universitätsspital Basel hat in dieser Grippesaison bisher 181 Fälle behandelt. Das ist im Vergleich zur extremen Grippeepidemie des vergangenen Winters eine massive Entlastung.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 13. Januar 2018

Öffentliche Spitäler kauften rostige und verbogene Kanülen

Eine Zuger Firma vertrieb jahrelang fehlerhafte Produkte – drei Spitäler wussten davon und meldeten die Missstände nicht wie vorgeschrieben an Swissmedic. Das Universitätsspital Basel streitet das Fehlverhalten nicht ab: «Für das Nichtmelden haben wir zu Recht eine Busse erhalten.»

 

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SRF-Regionaljournal Basel

SRF online

bz Basel

«Basler Zeitung» vom 12. Januar 2018

Mit Fehlern umgehen

Im Dezember 2017 erschienen in der Basler Zeitung Berichte mit reisserischen Titeln über vermeintliche Fehler oder gar Missstände im Universitätsspital Basel. Anprangern und ungeprüfte, öffentliche Schuldzuweisungen widersprechen einer gerade von Journalisten hochgehaltenen Fehlerkultur und sicher auch journalistischen Sorgfaltspflicht, meint Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Basler Unispital.

 

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«Blick» vom 12. Januar 2018

Schwanger ist schick

Die Geburtenzahl in der Schweiz steigt seit Jahren. Denn das Bürgertum entdeckt den Familiensinn. Schweizer Spitäler melden neuen Rekord bei Geburtszahlen. Im Universitätsspital Basel zum Beispiel kamen 2017 2'784 Kinder zur Welt, was seit 1971 einen neuen Rekord bedeutet.

 

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«Medinside» vom 11. Januar 2018

Was gefällt den Ärzten am Unispital Basel?

Das Universitätsspital Basel hat einen neuen Arbeitgeber-Film erarbeitet. Der jüngste Beitrag richtet sich an Ärztinnen und Ärzte: Im 4-Minuten-Film erläutern verschiedenste Mediziner, was aus ihrer Sicht besonders attraktiv ist am Basler Unispital.

 

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«Tages-Anzeiger» vom 11. Januar 2018

Grippeimpfung hat es bei Spitalangestellten schwer

Die meisten Spitalangestellten verweigern die Impfung gegen die Grippe – und gefährden damit ihre Patienten. Eine Studie zeigt jetzt, warum sie diese Haltung haben. Das Pflegepersonal unterschätze tendenziell die Bedeutung der Grippeimpfung, sagt Dunja Nicca, Professorin für Pflegewissenschaften an Universität und Universitätsspital Basel.

 

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SRF-Regionaljournal Basel

Blick

Medinside

Top online

«Radio Energy» vom 10. Januar 2018

Ratschläge zur Vermeidung von Grippe

Wie breiten sich Grippeviren aus? Was kann man tun, damit man möglichst nicht an Grippe erkrankt? Auskunft gibt Dr. Florian Banderet, Personalarzt des Universitätsspitals Basel.

 

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«Puls» auf TV SRF 1 vom 8. Januar 2018

Verwirrt im Spital – Ein Delir gehört richtig behandelt

Patienten erkennen nach Operationen ihre Angehörigen nicht mehr, wissen nicht, wo sie sind, wollen aus dem Spital fliehen, haben Halluzinationen. Jahrzehntelang wurde das Delir als harmlose «Verwirrtheit» von Spitalpatienten abgetan. Heute weiss man: Erkennt man solche Verwirrtheitszustände nicht rechtzeitig als Delir und behandelt sie entsprechend, kann das zu bleibenden Beeinträchtigungen führen. Als Experte ist Pflegeexperte Wolfgang Hasemann vom Universitätsspital Basel im Studio.

 

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«10 vor 10» auf TV SRF 1 vom 8. Januar 2018

Künstliche Intelligenz: Wenn der Arzt-Assistent ein Programm ist

Künstliche Intelligenz ist auch in der Medizin ein grosses Thema. So etwa in der Radiologie-Abteilung des Universitätsspitals Basel. Dort lernt ein Programm, wie ein Tumor aussieht, wie Dr. Bram Stieltjes, Leiter Forschungskoordination Radiologie und Nuklearmedizin des Unispitals, erklärt.

 

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«bz Basel» vom 8. Januar 2018

Welche Wirkung haben tiefe Temperaturen im Zug?

In vereinzelten Zürcher S-Bahnen wird es spürbar kälter. Die SBB lancieren ein Testprojekt und senken in einigen Zügen die Raumtemperatur um 2 Grad auf 20 Grad Celsius. Nimmt mit den tieferen Temperaturen das Risiko ab, sich eine Krankheit im Zug einzufangen? Auskunft gibt Prof. Andreas Widmer, Leiter Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

 

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«Beobachter» vom 5. Januar 2018

Resistente Keime - «eine sehr ernst zu nehmende Gefahr»

Darf man Antibiotika einfach absetzen? Wie entstehen resistente Keime? Was hat die Fleischproduktion damit zu tun? Auf diese und andere Fragen gibt Prof. Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel, im Interview Auskunft.

 

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«Basler Zeitung» vom 3. Januar 2018

Bittere Pillen aus dem Internet

Wer Medikamente importiert, kann böse Überraschungen erleben. Auch bei Potenzmitteln gilt es vorsichtig zu sein. «Es gibt Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit entsprechender Begleitmedikation, die eine Anwendung mit Erektionsförderern ausschliessen», erklärt Prof. Christoph Meier, Chefapotheker am Universitätsspital Basel.

 

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«Schweizerisches Medizin-Forum» vom 3. Januar 2018

«Liquid biopsy» – auf der Jagd nach Mutationen im Blut

Die Analyse von Tumor-DNA aus Blutproben erlaubt es Ärzten auf nichtinvasive Art, einer Krebserkrankung ihre molekularen Besonderheiten zu entlocken. Die ­sogenannte Flüssigbiopsie oder «liquid biopsy» bereichert das Repertoire der ­Pathologen, so auch jenes der Mitautoren PD Dr. Spasenija Savic und Prof. Lukas Bubendorf vom Universitätsspital Basel.

 

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«Schweiz aktuell» auf TV SRF 1 vom 2. Januar 2018

Bald das grösste Unispital der Deutschschweiz?

Das Wettrüsten im Spitalbereich innerhalb der Region Basel soll der Vergangenheit angehören, jedes der vier öffentlichen Spitäler soll seine eigene Ausrichtung erhalten. Das Kantonsspital Baselland und das Universitätsspital Basel sehen in der Fusion eine «Jahrzehntchance».

 

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«Vista - Schweizer Gesundheits-Magazin» vom Januar 2018

Trends im Spital - so innovativ ist das Unispital Basel

Ob in der Küche, in der Notaufnahme oder im OP – das Universitätsspital Basel nimmt in vielen Bereichen eine Pionierrolle in der Schweiz ein, in einigen sogar weltweit. Eine Übersicht über die spannendsten Entwicklungen.

 

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«barfi.ch» vom 2. Januar 2018

Die ersten Basler Neujahrsbabys sind Alessio, Laurin und Henry

Am Neujahrstag um punkt 08.48 Uhr kam der kleine Alessio auf die Welt und ist somit das erste Baby, das 2018 im Kantonsspital Baselland das Licht der Welt erblickte. Etwas später kam auch im Bethesda Spital um 13.00 Uhr Laurin zur Welt. Um 18.31 Uhr erblickte im Universitätsspital Basel das dritte Basler Neujahrsbaby das Licht der Welt: Henry Emil.

 

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